Meir Hildesheimer, Matthias Morgenstern

Rabbiner Samson Raphael Hirsch in der deutschsprachigen jüdischen Presse

Materialien zu einer bibliographischen Übersicht
Reihe: Texte und Studien zur deutsch-jüdischen Orthodoxie
Rabbiner Samson Raphael Hirsch in der deutschsprachigen jüdischen Presse
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Varianten:

  • 978-3-643-11499-0
  • 1
  • 2013
  • 368
  • broschiert
  • 39,90
Samson Raphael Hirsch (1808 - 1888), Rabbiner in Oldenburg, Emden, im mährischen Nikolsburg... mehr
Klappentext
Samson Raphael Hirsch (1808 - 1888), Rabbiner in Oldenburg, Emden, im mährischen Nikolsburg (Mikulov) und schließlich in Frankfurt am Main, gilt mit guten Gründen als Zentralgestalt der deutsch-jüdischen Orthodoxie des 19. Jahrhunderts. Seine Rhetorik wurde ebenso bewundert, seine Schriften und Bibelkommentare wurden (und werden bis in die Gegenwart) ebenso gerühmt, wie sein gemeindepolitischer Kurs der strikten Abgrenzung vom liberalen Reformjudentum umstritten war und sein pädagogisches Ideal der Synthese von Tora und westlich-moderner Bildung (Tora im Derech Eretz) unverstanden blieb. In diesem Band werden Quellen aus deutschsprachigen jüdischen Zeitungen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts erstmals erschlossen. Durch den systematischen Vergleich der Zeitschriften und die Hinzuziehung ungarisch-jüdischer Publikationen ergeben sich überraschende neue Perspektiven auf das Leben, das Werk und die Wirkungsgeschichte dieses einzigartigen Rabbiners.

Prof. Dr. Meir Hildesheimer, Rabbiner Samson Raphael Hirsch-Lehrstuhl zur Erforschung derTora im Derech Eretz-Bewegung, Bar-Ilan University, Ramat-Gan, Israel.

Prof. Dr. Matthias Morgenstern, Seminar für Religionswissenschaft und Judaistik / Institutum Judaicum der Eberhard Karls-Universität Tübingen.
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