Ralf Beduhn

Die Roten Radler

Illustrierte Geschichte des Arbeiterradfahrerbundes "Solidarität"
Reihe: Arbeiterkultur
Die Roten Radler
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  • 978-3-88660-080-9
  • 5
  • 2022
  • 140
  • broschiert
  • 19.90
Die Wiederentdeckung des Fahrrades weckt auch das Interesse an seiner Geschichte. Das Buch "Die... mehr
Klappentext

Die Wiederentdeckung des Fahrrades weckt auch das Interesse an seiner Geschichte. Das Buch "Die Roten Radler" skizziert die Inbesitznahme des Fahrrads durch die Arbeiter und die Entstehung einer unabhängigen Bewegung: des Arbeiter-Radfahrer-Bundes 'Solidarität'. Die ' Solidarität' war in den 20er Jahren mit über 320 000 Mitgliedern der größte Radfahrerverband der Welt. Man bot Alternativen zum Radrennsport und zum üblichen Vereinsleben. Der Stützung der bestehenden Verhältnisse durch angeblich "unpolitische" Freizeitaktivitäten stellte man die bewusste Indienstnahme des Fahrrades zur Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse entgegen.

Der Arbeiter-Radfahrer-Bund 'Solidarität' gehört zu den wenigen Arbeiterkulturorganisationen, die nach 1945 wieder entstanden. Heute verfügt die 'Solidarität' über 35 000 Mitglieder.

Bei der Wiederentdeckung des Fahrrads können die vielfältigen Erfahrungen der ROTEN RADLER hilfreich sein.

Ankündigung
Schwarz - Blau
Emmerich Talos (Hg.)
Schwarz - Blau
Sozialpartnerschaft
Ferdinand Karlhofer, Emmerich Tálos (Hg.)
Sozialpartnerschaft
Österreichische Nation - Kultur - Exil und Widerstand
Helmut Kramer, Karin Liebhart, Friedrich Stadler (Hg.)
Österreichische Nation - Kultur - Exil und Widerstand
Austrofaschismus
Emmerich Talos, Wolfgang Neugebauer (Hg.)
Austrofaschismus
Ankündigung
Justizpalastbrand Wien, 15. Juli 1927
Gerhard Botz unter Mitarbeit von Alexander Salzmann
Justizpalastbrand Wien, 15. Juli 1927
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