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Gunnar Geyer, Alexander Venn
Ökonomische Prozesse - Globalisierung und Transformation
Eine institutionenökonomische Analyse aus der Perspektive des institutionellen Wandels und der Transaktionskostenökonomik
Reihe: Wirtschaftswissenschaften
Bd. 3, 2001, 160 S., 20.90 EUR, 20.90 CHF, gb., ISBN 3-8258-5423-X


Ökonomische Prozesse oder Stillstand in der Qualität ökonomischer Entwicklung? Wovon soll man ausgehen? Wirtschaftlicher Wandel stellt die ununterbrochene Suche nach der effizientesten ökonomischen Koordination der gesellschaftlichen Akteure dar. Die Gesellschaft, als eine soziale Konstruktion, steht niemals still.

Globalisierung und Transformation sind vielseitig verwendete, unsystematisch und bisher wenig prozesstheoretisch erklärte Begriffe. Das Verständnis menschlicher und ökonomischer Interaktion des komplexen gesellschaftlichen Vertragsgeflechtes im Zeitablauf blieb notwendigerweise unvollständig. Der zeitliche Fluss findet durch die Theorien Transaktionskostenökonomik und institutioneller Wandel hinreichende Berücksichtigung.

Der Weg, der Prozess, ist das Ziel - die Konstruktion einer effizienten Gesellschaft.

Gunnar Geyer, geboren vor der Transformation 1973 in Leipzig und Alexander Venn, geboren vor der Globalisierung 1969 in Schwäbisch-Gmünd sind Diplom-Volkswirte in den Projektstudiengängen "Globalisierung und Regulierung" beziehungsweise "10 Jahre deutsche Einheit" an der Hochschule für Wirtschaft und Politik in Hamburg. Dies ist ihre zweite Veröffentlichung zum Thema "Entwicklungsprozesse".





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