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J. Manuel Schulte
Speculum Regis
Studien zur Fürstenspiegel-Literatur in der griechisch-römischen Antike
Reihe: Antike Kultur und Geschichte
Bd. 3, 2001, 296 S., 25.90 EUR, 25.90 CHF, br., ISBN 3-8258-5249-0


Fürstenspiegel bringt man meist mit dem Mittelalter und der Neuzeit in Verbindung, doch beschreibt der Begriff ein bereits im Altertum bekanntes Phänomen: Wo nämlich Macht ausgeübt wird, gab es immer ein Bedürfnis, Machthabern Maßstäbe, Spielregeln und Grundtugenden ihrer Position zu erklären. Die vorliegende Arbeit hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Fürstenspiegel-Literatur der griechisch-römischen Antike zu untersuchen. Sie beginnt dabei mit den homerischen Epen und endet mit Mark Aurels Selbstbetrachtungen. Aus einer Quellenschau heraus will die Arbeit die Art, Ausprägung und Entwicklung der antiken Fürstenspiegel-Literatur darlegen und Erläutern.





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