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Simon Lochbrunner
Wie viel Freiheit können wir wissen?
Strukturelle Wissensgrenzen in der Frage nach der Willensfreiheit ausgehend von den Deutungen des Hirnforschers Gerhard Roth
Reihe: Pontes
Bd. 39, 2007, 152 S., 19.90 EUR, br., ISBN 978-3-8258-0957-7


Der Diskurs um die Willensfreiheit ist ein Kampf um Extreme, bei dem es der Sache nach nur ein entweder - oder zu geben scheint. Doch gerade weil auf beiden Seiten so eindrucksvoll für und wider die Freiheit argumentiert wird, stehen wir vor der beklemmenden Frage, wer denn nun am Ende recht hat.

An genau diesem Punkt setzt die vorliegende Arbeit ein. Denn es wird der mutige Versuch unternommen, unvoreingenommen die logischen Schwächen der konträren Positionen freizulegen, um so zu zeigen, warum das Problem auch nach der Entdeckung der Synapse nicht abschließend gelöst werden kann.

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