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Friedrich Stadler (Hg.)
Vertreibung, Transformation und Rückkehr der Wissenschaftstheorie
Am Beispiel von Rudolf Carnap und Wolfgang Stegmüller. Mit einem Manuskript von Paul Feyerabend über "Die Dogmen des logischen Empirismus" aus dem Nachlass
Reihe: Emigration - Exil - Kontinuität. Schriften zur zeitgeschichtlichen Kultur- und Wissenschaftsforschung
Bd. 10, 2010, 528 S., 44.90 EUR, 44.90 CHF, br., ISBN 978-3-643-50165-3


Die Beiträge dieses interdisziplinären und internationalen Sammelbandes behandeln die erzwungene Emigration der so genannten "Wissenschaftslogik" des Wiener Kreises vor dem Zweiten Weltkrieg und die weitere Entwicklung in den Aufnahmeländern, vor allem in den USA. Dieser Transformationsprozess wird mit der Frage untersucht, wie die veränderte "Philosophy of Science" nach dem Zweiten Weltkrieg wieder in Europa aufgenommen und speziell in Österreich und Deutschland weiter entwickelt wurde.

Friedrich Stadler ist Universitätsprofessor für Wissenschaftsgeschichte und Wissenschaftstheorie und Vorstand des Instituts Wiener Kreis der Universität Wien.





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