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Barbara Gierull
"Evangelisch-in-Jerusalem" im interreligiösen Dialog
Fragen bezüglich des interreligiösen Dialogs vor Ort - gewollt, gebraucht oder entbehrlich?
Reihe: Beiträge zur Missionswissenschaft / Interkulturellen Theologie
Bd. 40, 2017, 444 S., 49.90 EUR, 49.90 CHF, br., ISBN 978-3-643-13854-5


Evangelische Christen deutscher Sprache kommen als temporär Entsandte der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) auch mit dem Auftrag zu einem interreligiösen Dialog nach Jerusalem. Die Stadt Jerusalem stellt mit den dortigen politischen, sozialen, kulturellen, gesellschaftlichen Gegebenheiten den Rahmen für diesen Dialog. Auch neue inhaltliche Aspekte werden in das Dialoggeschehen eingebracht, wie bspw. Jerusalem als Heilige Stadt der drei Weltreligionen Judentum - Christentum - Islam, Biblische Geschichte, Historie, aber auch Jerusalem als Nagelprobe für eine Zweistaatenlösung Israel - Palästina. Vor diesem Hintergrund beschreibt die Arbeit die Besonderheiten des interreligiösen Dialogs seitens der evangelischen Christen deutscher Sprache in Jerusalem.

Barbara Gierull ist Theologin und seit mehr als 20 Jahren im Bereich des interkulturellen und interreligiösen Dialogs tätig. In vielfältigen Projekten arbeitet sie mit Menschen unterschiedlicher Religionszugehörigkeiten, vorrangig im Großraum Ruhrgebiet.





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