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Petra von Morstein
Denken wendet Lebensnot
Philosophieren im Angesicht von Parkinson. Mit einer Einführung herausgegeben von Thomas Polednitschek, Jörn Elgert und Raphael Käser
Reihe: Schriften der Internationalen Gesellschaft für Philosophische Praxis (IGPP)
Bd. 2, 2016, 140 S., 24.90 EUR, 24.90 CHF, br., ISBN 978-3-643-13484-4


Was an Petra von Morstein beeindruckt, ist die Sehfähigkeit ihres Denkens. Für sie ist das Denken ein Wahrnehmungsorgan. Aber nicht nur das: Ihr Denken macht uns wacher und lebendiger als wir vielleicht vorher gewesen sind, weil es ein inspiriertes Denken ist. Sie steht für die Lust an einem Denken, das unsere Freiheitsgrade steigert, weil es neue Denkräume eröffnet. Eben dieses Denken stärkt sie auch in der philosophischen Auseinandersetzung mit der Parkinsonerkrankung, die ihren Freiraum im Handeln immer weiter einschränkt.

Petra von Morstein, em. Professorin für Philosophie in Calgary, Philosophische Praktikerin in Berlin, 2003 bis 2013 Vizepräsidentin der IGPP.

Dr. Thomas Polednitschek, Philosophischer Praktiker in eigener Philosophischer Praxis in Münster.

Jörn Elgert ist Master of Education in Anglistik und Philosophie und angehender Philosophischer Praktiker.

Raphael Käser M.A., Philosophischer Praktiker, arbeitet in Coburg und Cividale del Friuli.






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