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Friedensgutachten 2014 -- Ines-Jacqueline Werkner, Janet Kursawe, Margret Johannsen, Bruno Schoch, Marc von Boemcken (Hg.)

1914 brach in Europa der Erste Weltkrieg aus. Einhundert Jahre später hat sich der einst so kriegerische Kontinent fundamental verändert. Mit dem Ende des Ost-West-Konflikts bot sich die Chance, die Teilung Europas zu überwinden und ein Friedensprojekt zu realisieren, das auch auf seine Nachbarschaft ausstrahlt. Schnell wurden aber auch die Grenzen dieser Vision deutlich: die Balkankriege, die Anschläge vom 11. September 2001 oder auch die jüngsten Kriege und Konflikte weltweit. Seit den 1990er Jahren hat die Europäische Union neue sicherheitspolitische Institutionen geschaffen, ihre operativen Fähigkeiten ausgebaut und damit wichtige Weichen künftiger Politik gestellt. Wie aber wirken diese Instrumente? Kann die Europäische Union einen Beitrag zur Entmilitarisierung leisten und die Erwartungen erfüllen, die Alfred Nobel mit dem Friedenspreis verband? Oder geht von ihr doch ein "Euromilitarismus" aus? Wie ernst ist uns der Schutz vor Verfolgung und die Achtung von Menschenrechten an Europas Außengrenzen? Das Friedensgutachten stellt sich diesen Fragen und zieht kritisch Bilanz.

Zudem richten wir unseren Blick auf die Rolle von Religion in Gewaltkonflikten, auf den Cyberspace als einen neuen Schauplatz der Kriegsführung sowie auf aktuelle Brennpunkte. Neben der Situation in der Ukraine sind dies die Konflikte in Syrien, Afghanistan und Pakistan.

Das Friedensgutachten, gefördert von der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF), wird im Auftrag der fünf Institute herausgegeben von Ines-Jacqueline Werkner, Janet Kursawe, Margret Johannsen, Bruno Schoch und Marc von Boemcken.


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Medien: Forschung und Wissenschaft
Veye Tatah (Hg.)
Afrika 3.0
Mediale Abbilder und Zerrbilder eines Kontinents im Wandel

Der zweitgrößte Kontinent mit seinen mehr als 50 Staaten und über einer Milliarde Menschen wird in den Medien oft pauschal gesehen. Regionale Krisensymptome werden auf ganz Afrika übertragen, die kulturelle Vielfalt und ökonomische Entwicklungen finden zu wenig Beachtung. Der vorliegende Band zeigt verzerrte Sichtweisen auf und plädiert für eine differenzierte Betrachtung der Probleme wie auch der Chancen zwischen Kairo und Kapstadt - eben in "Afrika 3.0" jenseits von Stereotypen.

Journalisten und Kommunikationswissenschaftler, Politologen und Politiker, Ethnologen und Künstler werfen Schlaglichter auf das Afrikabild deutscher Medien, auf die Möglichkeiten alternativer Medien in der Afrikaberichterstattung, auf journalistische Arbeitsmöglichkeiten in Afrika selbst, auf das Zusammenspiel von Medien und Hilfsorganisationen und anderes mehr.

Dokumentiert wird damit eine Tagung, die im Juni 2013 aus Anlass des 15. Geburtstages der Magazin Africa Positive in Dortmund stattgefunden hat.

Die Herausgeberin dieses Bandes, Veye Tatah, Gründerin des Magazins und Vereins Africa Positive, verfolgt mit ihrer Publikationstätigkeit das Ziel, ein vielschichtiges Bild von Afrika zu zeichnen.

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08.07.2014
Fachatalog "Friedens- und Konfliktforschung" erschienen!

Sie finden den Katalog hier auf der Homepage als pdf-Download. Gerne schicken wir Ihnen ein gedrucktes Exemplar zu.

Das Verzeichnis beinhaltet alle Titel des Fachs aus den vergangenen fünf Jahren sowie Titel, die demnächst erscheinen werden.

Der Dank gilt allen Herausgeberinnen und Herausgebern sowie Autorinnen und Autoren, die das Zustandekommen des Verzeichnisses möglich gemacht haben!


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