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Der Weg aus der Akademisierungsfalle -- Felix Rauner

Auf der Suche nach einem Ausweg aus der "Akademisierungsfalle" bringen Bildungspolitiker vielfältige Maßnahmen auf den Weg, die selten eine nachhaltige Wirkung entfalten. Bisher fehlt eine Idee für ein Schlüsselprojekt, wie man das "Übel an der Wurzel" kurieren kann.

Die Akademisierung der beruflichen Bildung und die damit einhergehende Verberuflichung der hochschulischen Bildung sind eine Sackgasse. In diesem Buch schlägt der Autor einen Ausweg vor: eine Architektur paralleler Bildungswege. Mit einem durchgängigen dualen beruflichen Bildungsweg vom Lehrling bis zum Doktor Professional - neben einem wissenschaftlichen - verfügt diese doppelgleisige Bildungsarchitektur über das Potenzial, Bildung und Beschäftigung wieder in ein ausbalanciertes Verhältnis zueinander zu bringen. Der Irrweg der wechselseitigen Vereinnahmung beider Bildungswege kann damit überwunden werden.

Was ist zu tun? Die Hochschulen müssen sich auf ihrem Weg zur Beteiligung an der höheren beruflichen Bildung von der Erkenntnis leiten lassen, dass man jeden Beruf zuletzt praktisch erlernen muss. Und die Bildungspolitik muss sich dazu durchringen, alle Formen der beruflichen Aus- und Weiterbildung in einem Berufsbildungsrahmengesetz zu regeln.


Auswahl



Philosophie: Forschung und Wissenschaft
Harald Haarmann
Die Verwandlung der Sophia
Vom Ausklang der Aufklärung ins performative Zeitalter. Erster Teil: Auf den Spuren des verlorenen ganzheitlichen Denkens - Das Korrektiv zum Illusionspotenzial der Aufklärung mit ihrem Vernunftsmonopol, ihrer Geschichtsmythologie und ihren Zukunftsvisionen

Der Zeitgeist der Aufklärung, deren Vertreter die Vernunft zur Ikone erhoben, den Mythos vom unfehlbaren wissenschaftlichen Weltbild schufen und den Absolutismus des Konstativ-Faktischen predigten, hat angesichts der Vielzahl nicht messbarer Unabwägbarkeiten der Moderne (Entdeckung der dunklen Materie, der dunklen Energie, des Chaos, die Erfahrung mit dem außer Kontrolle geratenen Klimawandel, u.a.) ausgedient. Es kann heutzutage nicht mehr darum gehen, die Welt in immer aufwendigeren Begriffen zu analysieren und zu beschreiben.

Vielmehr geht es darum, ihr einen Sinn zu geben, der am Menschen mit seinen Bedürfnissen und an seiner natürlichen Umwelt orientiert ist. Was wir brauchen, ist ein neuer Kompass, eine Art performative Aufklärung. Aufgabe dieses ersten Teils ist es, die Richtung für ein ganzheitliches Denken zu erkunden.

Harald Haarmann ist Sprach- und Kulturwissenschaftler. Er ist Vizepräsident des Institute of Archaeomythology (mit Hauptsitz in Sebastopol, Kalifornien) und Direktor des europäischem Zweig mit Sitz in Finnland.

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Aktuelle Meldungen

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Politikwissenschaft - 01.06.2018
Das Friedensgutachten 2018 - Präsentation und Diskussion
12. Juni 2018, 18:00 - 20:00 Uhr
Französische Friedrichstadtkirche
Gendarmenmarkt 5
10117 Berlin (Eingang Charlottenstraße)

Präsentation und Diskussion mit
Prof. Dr. Tobias Debiel, Institut für Entwicklung und Frieden (INEF), Duisburg
Prof. Dr. Nicole Deitelhoff, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), Frankfurt/M.
Bischof Dr. Dr. h.c. Markus Dröge, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg- schlesische Oberlausitz, Berlin
Dr. Christian Mölling, stellv. Direktor des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)
Cem Özdemir, MdB Bündnis 90/Die Grünen

Programm
Das Friedensgutachten 2018 - Einführung. Prof. Dr. Tobias Debiel
Kritische Würdigung des Friedensgutachtens - Cem Özdemir
Trump - das Ende der multilateralen Friedenssicherung? - Diskussion mit
Prof. Dr. Nicole Deitelhoff, Bischof Dr. Dr. h.c. Markus Dröge, Dr. Christian Mölling, Cem Özdemir
Moderation: Dr. Claudia Baumgart-Ochse

Das Friedensgutachten 2018 analysiert das aktuelle Konfliktgeschehen, zeigt Trends der internationalen Friedens- und Sicherheitspolitik auf und gibt konkrete Empfehlungen für das friedenspolitische Handeln der deutschen Bundesregierung. Das Gutachten wird von den führenden deutschen Friedensforschungsinstituten seit 1987 jährlich herausgegeben. 2018 erscheint das Friedensgutachten in neuer Konzeption und Gestaltung: In fünf Kapiteln - Bewaffnete Konflikte, Nachhaltiger Frieden, Rüstungsdynamiken, Institutionelle Friedenssicherung und Transnationale Sicherheitsrisiken- bilanzieren und bewerten Autorenteams der Institute die aktuellen Entwicklungen. Das Kapitel "Fokus" nimmt den Nahen und Mittleren Osten als Konfliktregion in den Blick.

Eine Veranstaltung der Evangelische Akademie zu Berlin unter der Leitung von Uwe Trittmann und der Herausgeberinnen und Herausgeber des Friedensgutachten unter der Leitung von Dr. Claudia Baumgart-Ochse. Friedensgutachten 2018

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