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Neuerscheinungen Wiener/Österreichischer Autoren

Österreich wird geplündert -- Wolfgang Fritz

Suchen und Fragen nach Gott -- Erhard Mayerhofer (Hg.)

Auf den Spuren der Partisanen -- Christian Topf

Tracking Indigenous Heritage -- Salomé Ritterband

Gesundheitsberufe im Wandel -- Günter Flemmich, Angelika Hais, Tom Schmid (Hg.)

Zensur in der rumäniendeutschen Literatur der 1970er und 1980er Jahre -- Claudia Spiridon-Serbu

Österreich in Istanbul III -- Elmar Samsinger (Hg.)

Spotted Goddesses -- Roja Singh

Die Rezeption ostasiatischer Charakteristika in der Spieltechnik zeitgenössischer Musik für Querflöteninstrumente -- Else Bernadette Unterrainer

Graue Wölfe -- Thomas Rammerstorfer


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Buchpräsentationen


Buchpräsentation/Vortrag von Christian Keuschnigg: „Finanzplatz Österreich“
Donnerstag, 28. Juni 2018, 18:30 Uhr
Kanzlei Binder Grösswang Rechtsanwälte GmbH,
Conference Area, Sterngasse 13, 1010 Wien
Veranstalter: WPZ, Die weis(s)e Wirtschaft

Programm:
  • 18:30 Uhr Begrüßung und Einleitung
  • 18:45 Uhr Keynote „Risikokapital – Marktwirtschaftlich organisiert oder staatlich gefördert?“
    Christian Keuschnigg, Professor für Nationalökonomie, Universität St. Gallen und Direktor des Wirtschaftspolitischen Zentrums Wien (WPZ)
  • Im Anschluss: Podiumsdiskussion
Anmeldung erbeten bis 27. Juni 2018 an: salon@weissewirtschaft.at

Zum Buch:

Ein leistungsfähiger Finanzplatz stützt sich auf starke Banken und liquide Kapitalmärkte. Je innovativer die Wirtschaft ist, desto mehr Risikokapital braucht sie. Die Finanzplatzstrategie verfolgt drei Stoßrichtungen: (i) Nachvollzug der internationalen Kapital-Regulierung und der Bankenunion, um Selbstversicherung und Marktdisziplin im Bankensektor zu stärken; (ii) Beseitigung der steuerlichen Anreize zur Verschuldung; (iii) Institutionelle Reformen, um mehr Finanzierung über die Kapitalmärkte zu mobilisieren. So kann der Finanzplatz mehr Wachstum finanzieren und die Krisenrobustheit festigen.

Finanzplatz Österreich



Buchpräsentation von Emmerich Tálos: „Das austrofaschistische Österreich 1933-1938“
Donnerstag, 14. Juni 2018, 18:30 Uhr
AK Eisenstadt, Bücherei
Wiener Straße 7, 7000 Eisenstadt
Eine Veranstaltung der Burgenländischen Forschungsgesellschaft und der Arbeiterkammer Burgenland

Wirtschaftliche und soziale Probleme führten in Österreich zu Beginn der 1930er zu einer massiven Verschärfung der politischen Gegensätze. In weiterer Folge kam es zu tiefreichenden Veränderungen. An Stelle der demokratischen Republik wurde eine eigene Variante des Faschismus etabliert: der Austrofaschismus.

Nach zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen legt Emmerich Tálos unter Mitarbeit von Florian Wenninger eine Darstellung für einen breiteren Leserkreis vor, welche die verschiedenen Aspekte des austrofaschistischen Systems beleuchtet.

Das austrofaschistische Österreich 1933-1938



Buchpräsentation: „Österreich wird geplündert“ von Wolfgang Fritz
Donnerstag, 7. Juni 2018, 16:30 Uhr
Bundesministerium für Finanzen
Johannesgasse 5, 1010 Wien

Über den Anschluß Österreichs bestand bei Hitler und seinen Gefolgsleuten kein Zweifel. Es waren aber wirtschaftliche Gründe, welche die Sache 1938 vordringlich machten. Nazideutschland hat eine erfolgreiche expansive Wirtschaftspolitik betrieben, die es bis zum Jahr 1937 zur Vollbeschäftigung führte, was wohl der Hauptgrund für die Attraktivität des Regimes war. Das Reichsministerium der Finanzen kurbelte die Wirtschaft an.Hingegen hatte sich in den Jahren des Austrofaschismus die österreichische Finanzverwaltung in Fiskalismus geübt: Österreichs Gold- und Devisenstände waren enorm gestiegen, die Deutschlands erheblich gefallen. Die Annexion Österreichs bot sich – jenseits aller politischen Ziele – als Mittel zur finanziellen Stabilisierung und Devisenbeschaffung an.

Österreich wird geplündert



Buchpräsentation: „Graue Wölfe“ von Thomas Rammerstorfer
Dienstag, 12. Juni 2018, 17:00 Uhr
Palais Epstein, Innenhof
Dr.-Karl-Renner-Ring 3, 1010 Wien
Veranstaltung auf Einladung von Bundesrat David Stögmüller

Die rechtsextremen „Graue Wölfe“ spielen innerhalb der türkisch-stämmigen Communities in Deutschland und Österreich nach wie vor eine wichtige Rolle. Die Erscheinungsformen haben sich ausdifferenziert: Straff organisierte Parteikader einerseits, subkulturell inspirierte Jugendgangs mit Rebellenhabitus andererseits, finden sich unter dem gemeinsamen ideologischen Dach türkischer Großmachtsphantasien. Thomas Rammerstorfer versucht in diesem Band ein objektives Bild des türkischen Rechtsextremismus in Deutschland und Österreich zu zeichnen. Ohne Verharmlosung ebenso wie ohne Skandalisierung.

Graue Wölfe



Buchpräsentation und Diskussion: „Gesundheitsberufe im Wandel“
Dienstag, 12. Juni 2018, 19:00 Uhr
FH St. Pölten, Bibliothek
Matthias Corvinus-Straße 15, 3100 St. Pölten

Open Lecture des Ilse Arlt Instituts für Soziale Inklusionsforschung Um Anmeldung wird gebeten: https://www.fhstp.ac.at/de/anmeldung/anmeldung-arlt-lecture-gesundheitsberufe-im-wandel

Die Gesundheitsberufe, insbesondere Ärzte, Pflege und Therapeuten, stehen vor starken Veränderungen ihres Berufsbildes. Dem Personal wird die ökonomische, technische und elektronische Entwicklung große Herausforderungen bringen. Die Anforderungen und Probleme, die sich aus den Veränderungen für die Berufsangehörigen ergeben, sind Gegenstand des Buches.

Gesundheitsberufe im Wandel



Buchpräsentation: "Graue Wölfe" von Thomas Rammerstorfer
Buchpräsentation und Diskussion
Mittwoch, 30. Mai, 19:00 Uhr
Die Grünen Wels
Rainerstrasse 8, 4600 Wels

Die rechtsextremen "Graue Wölfe" spielen innerhalb der türkisch-stämmigen Communities in Deutschland und Österreich nach wie vor eine wichtige Rolle. Die Erscheinungsformen haben sich ausdifferenziert: Straff organisierte Parteikader einerseits, subkulturell inspirierte Jugendgangs mit Rebellenhabitus andererseits, finden sich unter dem gemeinsamen ideologischen Dach türkischer Großmachtsphantasien. Thomas Rammerstorfer versucht in diesem Band ein objektives Bild des türkischen Rechtsextremismus in Deutschland und Österreich zu zeichnen. Ohne Verharmlosung ebenso wie ohne Skandalisierung.

Graue Wölfe



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Aktuelle Meldungen

13.06.2018
Autor Thomas Rammerstorfer: Präsentationsreihe zum neuen Buch „Graue Wölfe“
Die rechtsextremen „Grauen Wölfe“ spielen innerhalb der türkisch-stämmigen Communities in Deutschland und Österreich nach wie vor eine wichtige Rolle. Die Erscheinungsformen haben sich ausdifferenziert: Straff organisierte Parteikader einerseits, subkulturell inspirierte Jugendgangs mit Rebellenhabitus andererseits, finden sich unter dem gemeinsamen ideologischen Dach türkischer Großmachtsphantasien.

Thomas Rammerstorfer versucht in seinem neuen Buch „Graue Wölfe“ ein objektives Bild des türkischen Rechtsextremismus in Deutschland und Österreich zu zeichnen. Ohne Verharmlosung ebenso wie ohne Skandalisierung.

Bei mehreren Präsentationsterminen informiert der Autor über das Buch und lädt zur gemeinsamen Diskussion ein:

Mo, 18.06. 19:00 Feldkirch, Theater am Saumarkt
Di, 19.06. Salzburg, Zeit und Ort folgen
Di, 26.06. 19:30 Linz, Pressezentrum Altes Rathaus

Thomas Rammerstorfer war zum Thema am 07.05. zu Gast bei 24h Wien: https://www.w24.at/Sendungen-A-Z/24-Stunden-Wien/Alle-Folgen?video=11195&time=457 (ab Minute 7:37).

Am 15.06. wurde das Buch auch in der Ö1 Sendung „Kontext – Sachbücher und Themen“ vorgestellt. Die Sendung ist hier 7 Tage lang nachzuhören: http://oe1.orf.at/player/20180615/518436/091553

Link zur Website des Autors: http://www.thomasrammerstorfer.at/

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