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Neuerscheinungen Wiener/Österreichischer Autoren

Kirche, Religion und Politik in Österreich und in der Tschechoslowakei im 20. Jahrhundert -- Miroslav Kunstat, Jaroslav Sebek, Hildegard Schmoller (Hg.)

Unterrichtsstörungen an Neuen Mittelschulen -- Doris Muhr

Zwischen Kirche und Synagoge -- Martin Steiner

My Favourite Things -- Gerhard Jaritz, Ingrid Matschinegg (Eds.)

Die Kunst des Urteils -- Janko Ferk

Katholische Kirche zwischen 1918 und 1938 -- Österreichische Bischofskonferenz (Hg.)

Elementar -- Anna Maria Kalcher, Monika Oebelsberger (Hg.)

Hollywoods Gerechtigkeit -- Sasa Miletic

Mensch im Mittelpunkt -- Michaela Hohenwarter, Walter M. Iber, Thomas Krautzer (Hg.)

Die junge Psychoanalyse im Boudoir -- Die Freud-Im-Korb-Gruppe (Hg.)

Die Schulwirklichkeit zur Zeit der Theresianischen Schulreform -- Karl Klement

"Gut gekämmt ist halb gestutzt" -- Andra-Octavia Cioltan-Draghiciu

Der Fall Josef Streck -- Christian Bachhiesl

Gier, Korruption und Machtmissbrauch in der Antike -- Christian Bachhiesl, Markus Handy, Peter Mauritsch, Werner Petermandl (Hg.)

Freiheit - Gerechtigkeit - Liebe. Freedom - Justice - Love -- Brigitte Buchhammer (Hg.)


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Buchpräsentationen


Buchpräsentation von Marta Marková: "Auf Knopfdruck"
Die Autorin Marta Marková präsentiert ihr neues Buch:

Donnerstag, 23. Mai 2019, 18:00 Uhr
Freie Universität Bozen, Raum D0.03
Universitätsplatz 1, I-39100 Bozen

Oskar Seidenglanz - vom einfachen Lehrling aus dem 9. Wiener Bezirk, der sich zunächst als Wehrmachtsoffizier in Sammelwohnungen von deportierten jüdischen Familien einnistet, um sich nach dem Krieg als vermeintlich jüdischer Geschäftsmann in einer Villa im noblen Stadtteil "Am Himmel" im 19. Bezirk neu zu erfinden.
"Auf Knopfdruck - Vienna Postwar Flair" beleuchtet die Hintergründe jener jüdischen Familien, deren Schicksal sich Oskar Seidenglanz mithilfe seines Netzwerkes zunutze machte, um mit seiner Textilkette OSEI zum "Wirtschaftswunder Österreich" nach 1945 beizutragen.

Auf Knopfdruck



Buchpräsentation: Alte Geschichte und Kriminologie
Das Hans Gross Kriminalmuseum und das Institut für Alte Geschichte und Altertumskunde der Universität Graz laden zur Buchpräsentation
Alte Geschichte und Kriminologie

Mittwoch, 29. Mai 2018, 18.00 Uhr
HS 01.23, Hauptgebäude der Universität Graz, Universitätsplatz 3, 2. Obergeschoß, 8010 Graz

Das Institut für Alte Geschichte stellt seine jüngsten Publikationen vor: Wolfgang Spickermann und Volker Grieb präsentieren ihren Band zum frühen Christentum im Ostalpenraum.
Ergebnis einer Tagung in Kooperation mit dem Hans Gross Kriminalmuseum sind die gesammelten Aufsätze zu Gier, Korruption und Machtmissbrauch in der Antike.
Und der fidele Pepi Streck erlebt bereits seine dritte Auflage.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für Alte Geschichte und Altertumskunde und des Hans Gross Kriminalmuseums freuen sich auf Ihren Besuch!
Gier, Korruption und Machtmissbrauch in der Antike
Der Fall Josef Streck



Buchpräsentation und Vortrag von Dr. Theodor Much: "Faszination Judentum"
“Der Pluralismus ist der Wille Gottes” (Abraham J. Heschel)
Dieser Abend – sowohl für Christen als auch Juden – versucht das breite Spektrum des Judentums leicht verständlich und auch kritisch darzustellen. Beschrieben werden theologische Grundlagen, Feste und Traditionen des Judentums, aber auch oftmals unbekannte oder innerjüdisch heftig umstrittene Themen, wie jüdischer Pluralismus, Status der Frau (bevorzugt oder benachteiligt?), die Konversion zum Judentum oder was Juden und Christen eint beziehungsweise trennt. Zentral auch die Themen: religiöser Antijudaismus (“Wer killte Rabbi Jesus?”), christlicher und islamischer Antisemitismus bis hin zum Antizionismus, als Sonderform des Judenhasses.

Datum, Ort:
Dienstag, 14. Mai 2019, 19.00 Uhr
Maximilianhaus, 4800 Attnang-Puchheim, Gmundnerstraße 1b

Referent:
Theodor Much, Facharzt für Dermatologie, seit 1990 Präsident der jüdischen Reformgemeinde Or Chadasch (“Neues Licht”) Wien, Sachbuchautor

Beitrag:
€ 9,–  Vorreservierung, € 11,–  Abendkassa

Anmeldung erwünscht!
Wir freuen uns über Ihre Anmeldung unter 07674/66550 oder
maximilianhaus@dioezese-linz.at

Faszination Judentum



Buchpräsentation: "Muslimische Sklaverei. Ein 'vergessenes' Verbrechen"
Buchpräsentation mit dem Herausgeber Manfred Pittioni
Dienstag, 7. Mai 2019, 18:15 Uhr
Fachbereichsbibliothek für Geschichte
Universität Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien

Zum Buch:
Der arabische, später der muslimische Sklavenhandel ging dem transatlantischen um ein Jahrtausend voraus. Dieser Sklavenhandel existierte historisch am längsten, wie eine UNESCO-Konferenz 2003 feststellte.
Die Araber bzw. Muslime waren nicht nur Sklavenjäger und Sklavenhändler, sondern Sklaven waren wesentlicher Bestandteil ihres Gesellschaftssystems. In der muslimischen Welt existierte die Sklaverei in vielfältiger Form: Neben den Arbeitssklaven gab es Militär- und Lustsklaven. Damit unterscheidet sich die muslimische Sklaverei wesentlich von der "westlichen". Arabische Sklavenjäger waren auch vor den europäischen Küsten, bis nach Island, aktiv, um an das “weiße Gold”- nicht zuletzt Frauen - zu kommen. Der vorliegende Band gibt erstmals einen Überblick über die vielfältigen Formen der muslimischen Sklaverei.

Muslimische Sklaverei



Buchpräsentation: "Return to Sender. American Evangelical Missions to Europe in the 20th Century"
Dienstag, 7. Mai 2019, 17:00 Uhr
Campus Danubia
Gerhard-Bronner-Straße 1, 1100 Wien

Zum Buch:
This collection of studies by American and European scholars explores the various ways in which American evangelicals found their way to postwar Europe, what they did there, and how they were received. With attention to the American and European organizations that brokered their mission, the social and political settings that framed their activities, and the mixed results of their efforts, these studies provide a much-needed overview how an important twentieth-century style of Christianity "returned" to Europe.

Return to Sender



Buchpräsentation "Remigration to Post-Socialist Europe"
11. April 2019, Einlass 17:30 I Beginn 18:00
ERSTE Stiftung, Am Belvedere 1, 1100 Wien

ERÖFFNUNG: Franz-Karl Prüller, ERSTE Stiftung
EINFÜHRUNG: Vedran Djihić, Institut für Politikwissenschaft, Uni Wien
PRÄSENTATION: HERAUSGEBER/INNEN: Caroline Hornstein Tomic, Robert Pichler, Sarah Scholl-Schneider
PERSPEKTIVE IOM: Andrea Götzelmann-Rosado, Internationale Organisation für Migration (IOM, Wien)
PODIUM: Caroline Hornstein Tomic (Pilar Institute, Zagreb), Robert Pichler (ÖAW, Wien), Sarah Scholl-Schneider (JGU, Mainz), Remus Anghel (RIRNM, Cluj-Napoca), Klaus Roth (EKWEE, München), Andrea Götzelmann-Rosado (IOM, Wien)

Zum Buch:
Die Rückkehr von MigrantInnen seit dem Fall des Eisernen Vorhangs in die Länder des östlichen Europas ist eng mit den postsozialistischen Transformationsprozessen verbunden. RemigrantInnen haben in Politik und Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung, Kunst und Zivilgesellschaft sowie auf Staats- und Nationsbildungsprozesse Einfluss genommen. Rückkehr handelt jedoch nicht nur von Erfolgsgeschichten, sondern ebenso von gescheiterter Integration, Marginalisierung, fehlender Teilhabe und verlorenem Potenzial. Caroline Hornstein Tomic, Robert Pichler und Sarah Scholl-Schneider haben WissenschaftlerInnen aus unterschiedlichen Disziplinen und regionalen Kontexten im östlichen Europa eingeladen, einen detaillierten und differenzierenden Blick auf Erfahrungsgeschichten zu richten und über Hoffnungen, Erwartungen und Enttäuschungen, Umstände und Herausforderungen zu schreiben, die Rückkehrprozesse begleiten.

Remigration to Post-Socialist Europe



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Aktuelle Meldungen

07.05.2019
Wir gratulierem unserem Autor Prof. Dr. Hubert Christian Ehalt zum Geburtstag!
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/reflexionen/vermessungen/2009651-Hubert-Christian-Ehalt-Die-Beschaffenheit-der-Welt.html



Demnächst als Bilanz!
Emmerich Tálos (Hg.): Die Schwarz-Blaue Wende in Österreich


Im Jahr 2000 wurde erstmals in der Zweiten Republik eine ÖVP/FPÖ- Koalitionsregierung gebildet. Der Machtwechsel war von heftigen innerösterreichischen und internationalen Konflikten begleitet und hatte weitreichende Veränderungen auf allen Ebenen des politischen Systems zur Folge. (Siehe dazu den Band Schwarz-Blau: Eine Bilanz des "Neu-Regierens")
Wesentlich günstigere Startbedingungen gab es 2017 für die Neuauflage einer schwarz-blauen Regierung unter dem Führungsduo Kurz/Strache. Auch diese trat mit dem Anspruch an, Stil und Inhalt der Politik in Österreich einschneidend zu ändern.
Inwiefern dieser Anspruch beider schwarz-blauen Regierungen umgesetzt wurde und wird, ist Gegenstand dieses Buches.

Emmerich Tálos ist Universitätsprofessor für Politikwissenschaft am Institut für Staatswissenschaft der Universität Wien und seit 2009 formell im Ruhestand.

Reihe: Politik und Zeitgeschichte
Bd. 11, 400 S., 29.80 EUR, 29.80 CHF, br., ISBN 978-3-643-50918-5

Die Schwarz-Blaue Wende in Österreich



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