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Peer Review /
Manuskriptbegutachtung
Neuerscheinungen Wiener/Österreichischer Autoren

Zur Kritik des beschränkten Bildungsbegriffs in der öffentlichen Diskussion -- Christine Pichler

Der Mittelstand: Zentrum und Drehscheibe in Wirtschaft und Gesellschaft -- Helmut Eymannsberger

Josef Schleich -- Walter Brunner

Die wissenschaftliche Definition -- Edgar Morscher

Sacramenta in quibus principaliter salus constat -- Claus Blessing

Islam, Politik und Gewalt -- Johannes Maier

Refracciones. Réfractions -- Annette Keilhauer, Andrea Pagni (Eds./Hg.)

Österreich in Istanbul II -- Elmar Samsinger (Hg.)

Ästhetische Kompetenz - nur ein Schlagwort? -- Michaela Schwarzbauer, Monika Oebelsberger (Hg.)

Nichtchristen im Recht der katholischen Kirche -- Burkhard Josef Berkmann

Franz Spunda (1890-1963) -- Christoph Fackelmann, Herbert Zeman (Hg.)

Joint (Ad)venture Music -- Monika Oebelsberger

Vielfalt als Chance -- Bernhard Schörkhuber, Martina Rabl, Heidemarie Svehla (Hg.)

Philosophisch-Religiöse Bildung als Aufgabe der Schule -- Arbeitsgemeinschaft der evangelischen ReligionslehrerInnen an Allgemeinbildenden Höheren Schulen in Österreich (Hg.)

Krise, Krieg und Neuanfang -- Miroslav Kunstat, Jaroslav Sebek, Hildegard Schmoller (Hg.)

Zwischen Gestern und Morgen -- Oskar Achs

Das "Festungsdreieck" -- Janez Cvirn (+)


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Buchpräsentationen


Buchpräsentation: Emmerich Tálos unter Mitarbeit von Florian Wenninger: Das austrofaschistische Österreich 1933-1938
Donnerstag, 8. Juni 2017, 19:00 Uhr
Buchhandlung ORLANDO
Liechtensteinstr. 17
1090 Wien
Veranstalter: Buchhandlung ORLANDO, Kulturverein Alsergrund

Zum Buch:
Wirtschaftliche und soziale Probleme führten in Österreich zu Beginn der 1930er zu einer massiven Verschärfung der politischen Gegensätze. In weiterer Folge kam es zu tiefreichenden Veränderungen. An Stelle der demokratischen Republik wurde eine eigene Variante des Faschismus etabliert: der Austrofaschismus.

Nach zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen legt der Autor unter Mitarbeit von Florian Wenninger eine Darstellung für einen breiteren Leserkreis vor, welche die verschiedenen Aspekte des austrofaschistischen Systems beleuchtet.

Das austrofaschistische Österreich 1933-1938



Buchpräsentation: Ronald Thoma, Nana Walzer: OPEN MINDED LEADERSHIP. Ein Weg zu herausragender Führung
Mit einem Impuls von Prof. Dr. Thomas A. Bauer.

Donnerstag 18. Mai 2017, 19.00
Buchhandlung MANZ, Kohlmarkt 16, 1010 Wien

Personal- und Organisationsentwickler Ronald Thoma und Kommunikationswissenschaftlerin, Trainerin und Autorin Nana Walzer eröffnen mit Open Minded Leadership jene Ressourcen, die herausragende Führung heute tatsächlich auszeichnen. Das Buch bietet neben der Darstellung wesentlicher Zusammenhänge eine Übersicht aktueller Konzepte und Methoden sowie praktisch anwendbare Tipps.

Open Minded Leadership



Buchpräsentation und Diskussion: Wolfgang Fritz: Sterne und Gassen
Mittwoch, 10. Mai 2017, 15:00 Uhr
Abgeordnetensprechzimmer, Parlament, Dr.-Karl-Renner-Ring 3, 1010 Wien
Verantwortlich: SPÖ-Parlamentsklub

Am Podium:
Wolfgang Fritz, Autor
Andreas Schieder, SPÖ-Klubmann
Ferdinand Lacina, Finanzminister a.D.
Maria Maltschnig, Leiterin Dr.-Karl-Renner-Institut

Anmeldung beim SPÖ-Parlamentsklub: 01 40110 3330 oder veranstaltung@spoe.at Anmeldung und ein amtlicher Lichtbildausweis sind erforderlich.

Zum Buch:
44 Jahre lang, von ihrer Gründung 1890 bis zum Verbot 1934, bemühte sich die österreichische Sozialdemokratie, Einfluss auf die Finanzpolitik des Landes zu Gunsten der Minderbemittelten zu nehmen. Der Autor beschreibt die gesellschaftlichen und politischen Zustände, wie sie sich in der bürgerlichen Finanzpolitik auswirkten, was die Sozialdemokratie unternahm, welche Erfolge sie hatte und welche Niederlagen sie einstecken musste.

Sterne und Gassen



Buchpräsentation und Diskussion: Alexandar Alexandrov: Wende und Übergang
Montag, 24. April 2017, 18:30 Uhr
Institut für Kulturmanagement und Gender Studies, Großer Seminarraum (E 0101)
Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien

Veranstalter: Verein "Freunde des Hauses Wittgenstein" Österreichisch-Bulgarisches Wissenschaftsforum Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Zum Buch:
Das Verhältnis von Demokratie und Kultur in Bulgarien in den Jahren nach der Wende ist in diesem Buch ein zentrales Thema. In Krisenzeiten wird die Kultur seit jeher vernachlässigt, da der Stabilisierung der Wirtschaft üblicherweise Vorrang vor Reformen im Kulturbereich eingeräumt wird. Diese Zwangslage führte auch in Bulgarien zu beträchtlichen kulturellen Verlusten.

Wende und Übergang



Vortrag der Autorin Prof.in Dr.in iur. Rotraud A. Perner, MTh (evang.)
Montag, 24. April 2017, 19:00 Uhr

Club Alpha
Stubenbastei 12
1010 Wien

Anmeldung erbeten unter 01 513 48 00 oder clubalpha@alphafrauen.org

Die Psychoanalytikerin, Juristin und Theologin Rotraud Perner hat ihr neues Buch „Sexuelle Reformation“ herausgebracht. Es fußt auf langjähriger psychotherapeutischer Erfahrung, Theologie und Kulturkritik. Die Autorin erarbeitet auf Grundlage einer alternativen Übersetzung und Deutung einschlägiger Bibelstellen neue Sichtweisen auf christliche Sexualethik und das Verhältnis der Geschlechter.

Sexuelle Reformation



Walter Brunner: Josef Schleich,
Janez Cvirn: Das „Festungsdreieck“
Montag, 3. April 2017, 19:00 Uhr

Café Kaiserfeld
Kaiserfeldgasse 19-21
8010 Graz

Verantwortlich: Historische Landeskommission für Steiermark

Josef Schleich war nicht der einzige, der während des nationalsozialistischen Terrors im Dritten Reich verfolgte Menschen ins Ausland gebracht hat, aber er bewerkstelligte dies von 1938 bis 1941 professionell und mithilfe einer durchorganisierten Schlepperorganisation im großen Stil. Tausende Juden wurden von ihm gegen Bezahlung über die Grenze nach Jugoslawien gebracht und damit vor der Vernichtung bewahrt - und das nicht nur unter Duldung, sondern auch im Auftrag der Gestapo. Vor allem die meisten jüdischen Flüchtlinge sahen in ihm die oft einzige Möglichkeit, ihr Leben zu retten. Andere wiederum verurteilen ihn als Erfüllungsgehilfen der Nationalsozialisten.

Zu den Büchern sprechen:

Alfred Ableitinger, Geschäftsführender Sekretär der Historischen Landeskommission für Steiermark
Wilhelm Hopf, Inhaber LIT Verlag
Martin Moll
Walter Brunner

Um Anmeldung bis 30. März 2017 wird gebeten unter Tel.: 0316/877-3013 oder office@hlkstmk.at

Das "Festungsdreieck"

Josef Schleich



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05.04.2017
Walter Brunner: Josef Schleich,
Janez Cvirn: Das „Festungsdreieck“
Montag, 3. April 2017, 19:00 Uhr

Café Kaiserfeld
Kaiserfeldgasse 19-21
8010 Graz

Verantwortlich: Historische Landeskommission für Steiermark

Josef Schleich war nicht der einzige, der während des nationalsozialistischen Terrors im Dritten Reich verfolgte Menschen ins Ausland gebracht hat, aber er bewerkstelligte dies von 1938 bis 1941 professionell und mithilfe einer durchorganisierten Schlepperorganisation im großen Stil. Tausende Juden wurden von ihm gegen Bezahlung über die Grenze nach Jugoslawien gebracht und damit vor der Vernichtung bewahrt - und das nicht nur unter Duldung, sondern auch im Auftrag der Gestapo. Vor allem die meisten jüdischen Flüchtlinge sahen in ihm die oft einzige Möglichkeit, ihr Leben zu retten. Andere wiederum verurteilen ihn als Erfüllungsgehilfen der Nationalsozialisten.

Zu den Büchern sprachen:

Alfred Ableitinger, Geschäftsführender Sekretär der Historischen Landeskommission für Steiermark
Wilhelm Hopf, Inhaber LIT Verlag
Martin Moll
Walter Brunner

Das "Festungsdreieck"

Josef Schleich



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