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Peer Review /
Manuskriptbegutachtung
Neuerscheinungen Wiener/Österreichischer Autoren

Zur Kritik des beschränkten Bildungsbegriffs in der öffentlichen Diskussion -- Christine Pichler

Kollokationsforschung und Kollokationsdidaktik -- Peter Durco (Hg.)

Nichtchristen im Recht der katholischen Kirche -- Burkhard Josef Berkmann

Österreich in Istanbul II -- Elmar Samsinger (Hg.)

Die wissenschaftliche Definition -- Edgar Morscher

Austria and America: 20th-Century Cross-Cultural Encounters -- Joshua Parker, Ralph J. Poole (Eds.)

Franz Spunda (1890-1963) -- Christoph Fackelmann, Herbert Zeman (Hg.)

Vielfalt als Chance -- Bernhard Schörkhuber, Martina Rabl, Heidemarie Svehla (Hg.)

Zwischen Gestern und Morgen -- Oskar Achs

Borderlands Orientalism or How the Savage Lost his Nobility -- Dominik Gutmeyr

Joint (Ad)venture Music -- Monika Oebelsberger

Ökonomische Wirkungen der thermischen Sanierung von Wohngebäuden in Österreich -- Michael Böhm, Michael Getzner

Problemfelder der Kriminalwissenschaft -- Christian Bachhiesl, Sonja Maria Bachhiesl, Stefan Köchel (Hg.)

Das "Festungsdreieck" -- Janez Cvirn (+)

Ästhetische Kompetenz - nur ein Schlagwort? -- Michaela Schwarzbauer, Monika Oebelsberger (Hg.)

Josef Schleich -- Walter Brunner

Philosophisch-Religiöse Bildung als Aufgabe der Schule -- Arbeitsgemeinschaft der evangelischen ReligionslehrerInnen an Allgemeinbildenden Höheren Schulen in Österreich (Hg.)

Islam, Politik und Gewalt -- Johannes Maier


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Buchpräsentationen


Buchpräsentation und Diskussion: Wolfgang Fritz: Sterne und Gassen
Mittwoch, 10. Mai 2017, 15:00 Uhr
Abgeordnetensprechzimmer, Parlament, Dr.-Karl-Renner-Ring 3, 1010 Wien
Verantwortlich: SPÖ-Parlamentsklub

Am Podium:
Wolfgang Fritz, Autor
Andreas Schieder, SPÖ-Klubmann
Ferdinand Lacina, Finanzminister a.D.
Maria Maltschnig, Leiterin Dr.-Karl-Renner-Institut

Anmeldung beim SPÖ-Parlamentsklub: 01 40110 3330 oder veranstaltung@spoe.at Anmeldung und ein amtlicher Lichtbildausweis sind erforderlich.

Zum Buch:
44 Jahre lang, von ihrer Gründung 1890 bis zum Verbot 1934, bemühte sich die österreichische Sozialdemokratie, Einfluss auf die Finanzpolitik des Landes zu Gunsten der Minderbemittelten zu nehmen. Der Autor beschreibt die gesellschaftlichen und politischen Zustände, wie sie sich in der bürgerlichen Finanzpolitik auswirkten, was die Sozialdemokratie unternahm, welche Erfolge sie hatte und welche Niederlagen sie einstecken musste.

Sterne und Gassen



Buchpräsentation und Diskussion: Alexandar Alexandrov: Wende und Übergang
Montag, 24. April 2017, 18:30 Uhr
Institut für Kulturmanagement und Gender Studies, Großer Seminarraum (E 0101)
Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien

Veranstalter: Verein "Freunde des Hauses Wittgenstein" Österreichisch-Bulgarisches Wissenschaftsforum Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Zum Buch:
Das Verhältnis von Demokratie und Kultur in Bulgarien in den Jahren nach der Wende ist in diesem Buch ein zentrales Thema. In Krisenzeiten wird die Kultur seit jeher vernachlässigt, da der Stabilisierung der Wirtschaft üblicherweise Vorrang vor Reformen im Kulturbereich eingeräumt wird. Diese Zwangslage führte auch in Bulgarien zu beträchtlichen kulturellen Verlusten.

Wende und Übergang



Vortrag der Autorin Prof.in Dr.in iur. Rotraud A. Perner, MTh (evang.)
Montag, 24. April 2017, 19:00 Uhr

Club Alpha
Stubenbastei 12
1010 Wien

Anmeldung erbeten unter 01 513 48 00 oder clubalpha@alphafrauen.org

Die Psychoanalytikerin, Juristin und Theologin Rotraud Perner hat ihr neues Buch „Sexuelle Reformation“ herausgebracht. Es fußt auf langjähriger psychotherapeutischer Erfahrung, Theologie und Kulturkritik. Die Autorin erarbeitet auf Grundlage einer alternativen Übersetzung und Deutung einschlägiger Bibelstellen neue Sichtweisen auf christliche Sexualethik und das Verhältnis der Geschlechter.

Sexuelle Reformation



Walter Brunner: Josef Schleich,
Janez Cvirn: Das „Festungsdreieck“
Montag, 3. April 2017, 19:00 Uhr

Café Kaiserfeld
Kaiserfeldgasse 19-21
8010 Graz

Verantwortlich: Historische Landeskommission für Steiermark

Josef Schleich war nicht der einzige, der während des nationalsozialistischen Terrors im Dritten Reich verfolgte Menschen ins Ausland gebracht hat, aber er bewerkstelligte dies von 1938 bis 1941 professionell und mithilfe einer durchorganisierten Schlepperorganisation im großen Stil. Tausende Juden wurden von ihm gegen Bezahlung über die Grenze nach Jugoslawien gebracht und damit vor der Vernichtung bewahrt - und das nicht nur unter Duldung, sondern auch im Auftrag der Gestapo. Vor allem die meisten jüdischen Flüchtlinge sahen in ihm die oft einzige Möglichkeit, ihr Leben zu retten. Andere wiederum verurteilen ihn als Erfüllungsgehilfen der Nationalsozialisten.

Zu den Büchern sprechen:

Alfred Ableitinger, Geschäftsführender Sekretär der Historischen Landeskommission für Steiermark
Wilhelm Hopf, Inhaber LIT Verlag
Martin Moll
Walter Brunner

Um Anmeldung bis 30. März 2017 wird gebeten unter Tel.: 0316/877-3013 oder office@hlkstmk.at

Das "Festungsdreieck"

Josef Schleich



Edgar Schütz: Österreichische JournalistInnen und PublizistInnen im Spanischen Bürgerkrieg 1936 - 1939
Donnerstag, 30. März 2017, 18:30 Uhr

Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes, Ausstellungsraum
Wipplingerstraße 6-8
A-1010 Wien

Dieses Buch analysiert den soziopolitischen Prozess und die mediale Praxis im Spanischen Bürgerkriegs 1936 - 39. Besonders berücksichtigt werden die Medien der Internationalen Brigaden, ihre Entwicklung, Struktur und Funktionen anhand des soziopolitischen Kontextes innerhalb des Phänomens republikanischer Frontmedien. Zudem wurden 21 österreichische JournalistInnen erfasst, die aktiv an der Guerra Civil teilnahmen.

Österreichische JournalistInnen und PublizistInnen im Spanischen Bürgerkrieg 1936 - 1939



Das Hans Gross Kriminalmuseum lädt zur Buchpräsentation:

Christian Bachhiesl, Sonja Maria Bachhiesl, Stefan Köchel (Hg.): Problemfelder der Kriminalwissenschaft. Interdisziplinäre Einsichten
Dienstag, 21. März 2017, 19.00 Uhr

Gewi-Sitzungszimmer, Hauptgebäude der Karl-Franzens-Universität Graz
Universitätsplatz 3, Erdgeschoß
8010 Graz

Debatten um Schuld und Strafe, um Willensfreiheit und Zurechnungsunfähigkeit stellen zentrale Problemfelder der Kriminalwissenschaft dar. In epistemologischer Hinsicht lässt sich an ihnen auch die Verschränkung von Kriminologie und Kriminalistik aufweisen. Ausgehend vom Wirken des Hans Gross und der Österreichischen Schule der Kriminologie, bieten die Autorinnen und Autoren des Bandes Einsichten in diese Problemfelder. Dabei zeigen sie aus unterschiedlichen Perspektiven Konstanten und Veränderungen in der Entwicklung der Kriminalwissenschaft gleichermaßen auf.

Link zur Veranstaltung:
https://kriminalmuseum.uni-graz.at/de/termine/

Problemfelder der Kriminalwissenschaft



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Aktuelle Meldungen

19.02.2017
Buchpräsentation und Podiumsgespräch
Die Autoren Elmar Samsinger und Robert Schild lasen aus dem Buch „Österreich in Istanbul II“ im Salon der Österreich-Bibliothek Istanbul des Österreichischen St. Georgs-Kollegs.

Datum: Donnerstag, 23.02.2017
Ort: Österreich-Bibliothek Istanbul des Österreichischen St. Georgs-Kollegs
Österreichische St. Georgs-Gemeinde Istanbul

Bankiers und Mädchenhändler, Glashändler und Konfektionskaufhäuser, Handelskammer und Wohltätigkeitsverein, Synagogen, Kirchen und Gräber: Als Fortsetzung der Festschrift anlässlich des Kulturhauptstadtjahres Istanbul 2010 beleuchtet Österreich in Istanbul II weitere Kapitel in den vielfältigen Beziehungen zwischen Österreich (-Ungarn) und Istanbul.

Aus dem Inhalt:

NACHRUF AUF RUDOLF AGSTNER Ein Diplomat auf seiner letzten Reise.

WEITERE SCHLAGLICHTER auf die alte Freundschaft zwischen Österreich und der Türkei.

ELMAR SAMSINGER „Nur im Geschäft begegnen einander die Landeskinder.“ Von Bankiers und Mädchenhändlern – who was who in der Österreicher-Kolonie Konstantinopels.

ELMAR SAMSINGER „Der Orient erheischt immer seine Opfer von dem persönlichen Wohlsein.“ Lebensbilder aus der Österreicher-Kolonie in Konstantinopel.

ROBERT SCHILD „Hier kann jeder Jude in Frieden unter seinem eigenen Weinstock und Feigenbaum sitzen.“ Zwischen Österreichischem Tempel und Schneiderschul – eine mühsame Suche nach österreichischen Juden in Istanbul.

ELMAR SAMSINGER „Handel und Verkehr wenden sich in neuester Zeit mit verdoppeltem Eifer dem Osten zu.“ Die wechselvolle Geschichte der wirtschaftlichen Interessenvertretung Österreich-Ungarns in Konstantinopel 1871-1918.

ELMAR SAMSINGER „Die internationale Tracht der zivilisierten Welt ist für unsere Nation eine durchaus würdige Tracht.“ Das jüdische Konfektionshaus A. Mayer & Co. – von Preßburg nach Istanbul.

uvm.

Link zur Veranstaltung

Österreich in Istanbul II



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