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LIT VERLAG GmbH & Co. KG, Wien - Zürich


Vor Ort betreuen Sie Maria Lachinger und Timna Holzer, MA

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(Ecke Universitätsstraße)
1090 Wien
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Neuerscheinungen Wiener/Österreichischer Autoren

Monastic Life in the Armenian Church -- Jasmine Dum-Tragut, Dietmar W. Winkler (eds.)

Shifting Locations and Reshaping Methods -- Ulrich Winkler, Henry Jansen (eds.)

Bild und Sprache im Kindergarten -- Konstanze Edtstadler

Forschungsperspektiven 10 -- Christian Fridrich, Gabriele Mayer-Frühwirth, Renate Potzmann, Wolfgang Greller, Ruth Petz (Hg.)

Auf Augenhöhe -- Karl A. Immervoll, Manuela Brandstetter (Hg.)

Romanistik als Passion -- Klaus-Dieter Ertler (Hg.)

Faniteum -- Aleksandra Szymanowicz-Hren

Faszination Judentum -- Theodor Much

Salzburger Theologische Zeitschrift. 22. Jahrgang, 1. Heft 2018 -- Ulrich Winkler (Hg.)

Anregen - Vertiefen - Ausbilden -- Martin Losert, Achim Bornhöft (Hg.)

Historische Erfahrung und begriffliche Transformation -- Max Beck, Nicholas Coomann (Hg.)

Pluralität in Wiener Kindergärten -- Nina Hover-Reisner, Henning Schluß, Maria Fürstaller, Christian Andersen, Magdalena Habringer, Elif Medeni, Tina Eckstein-Madry

Pax -- Johannes Paul Chavanne

Controlling im Nonprofit-Sektor -- Kurt Zischg

Der Kapitalismus bei Sombart und Max Weber - Capitalism according to Sombart and Max Weber -- Günter Stummvoll, Bruce C. Wearne (eds.)

Darwin in Zentraleuropa -- Herbert Matis, Wolfgang L. Reiter (Hg.)

Wegbereiter des interreligiösen Dialogs Band II -- Petrus Bsteh, Brigitte Proksch (Hg.)


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Buchpräsentationen


Buchpräsentation mit dem Herausgeber Prof. Roland Girtler: "Eine Wiener Jüdin im Chor der deutschen Wehrmacht zu Notre-Dame"
1938 floh Friederike Okladek, 1921 geboren, aus Wien nach Holland, von dort nach Paris und über Spanien nach Palästina. Später kehrte sie in ihre Heimat Wien zurück. Lange war es Vertriebenen nicht möglich, über die traumatischen Ereignisse zu berichten. Vor über 20 Jahren,gegen Ende ihres Lebens, erschienen ihre Erinnerungen. Im Nachhinein stellten sich Zweifel an zentralen Aussagen heraus. Diese werden bei der Neuauflage thematisiert. Montag, 10. Dezember 2018, 18:30 Jüdisches Museum Wien Dorotheergasse 11, 1010 Wien Um Anmeldung wird gebeten: Tel.: +43 1 535 04 31-1510 oder E-Mail: events@jmw.at



Buchpräsentation/Vortrag von Christian Keuschnigg: „Finanzplatz Österreich“
Donnerstag, 28. Juni 2018, 18:30 Uhr
Kanzlei Binder Grösswang Rechtsanwälte GmbH,
Conference Area, Sterngasse 13, 1010 Wien
Veranstalter: WPZ, Die weis(s)e Wirtschaft

Programm:
  • 18:30 Uhr Begrüßung und Einleitung
  • 18:45 Uhr Keynote „Risikokapital – Marktwirtschaftlich organisiert oder staatlich gefördert?“
    Christian Keuschnigg, Professor für Nationalökonomie, Universität St. Gallen und Direktor des Wirtschaftspolitischen Zentrums Wien (WPZ)
  • Im Anschluss: Podiumsdiskussion
Anmeldung erbeten bis 27. Juni 2018 an: salon@weissewirtschaft.at

Zum Buch:

Ein leistungsfähiger Finanzplatz stützt sich auf starke Banken und liquide Kapitalmärkte. Je innovativer die Wirtschaft ist, desto mehr Risikokapital braucht sie. Die Finanzplatzstrategie verfolgt drei Stoßrichtungen: (i) Nachvollzug der internationalen Kapital-Regulierung und der Bankenunion, um Selbstversicherung und Marktdisziplin im Bankensektor zu stärken; (ii) Beseitigung der steuerlichen Anreize zur Verschuldung; (iii) Institutionelle Reformen, um mehr Finanzierung über die Kapitalmärkte zu mobilisieren. So kann der Finanzplatz mehr Wachstum finanzieren und die Krisenrobustheit festigen.

Finanzplatz Österreich



Buchpräsentation von Emmerich Tálos: „Das austrofaschistische Österreich 1933-1938“
DAS AUSTROFASCHISTISCHE ÖSTERREICH 1933-1938
Emmerich Tálos
unter Mitarbeit von Florian Wenninger

23. Oktober 2018, 19.00 Uhr
Ort: Österreichische Botschaft Berlin
Stauffenbergstraße 1 | 10785 Berlin
Eintritt frei | im Anschluss findet ein Empfang statt

Anmeldung: www.kulturforumberlin.at/anmeldung oder telefonisch unter 030 - 202 87 114

Eine Veranstaltung des Österreichischen Kulturforum Berlin und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Mit Prof. Dr. Emmerich Tálos
, bis 2009 Professor für Politikwissenschaft an der Universität Wien und Lehrbeauftragter an der Wirtschaftsuniversität Wien sowie der Donau-Universität Krems spricht Prof. Dr. Markus Wissen
, Hochschule für Wissenschaft und Recht Berlin.

Wirtschaftliche und soziale Probleme führten in Österreich zu Beginn der 1930er zu einer massiven Verschärfung der politischen Gegensätze. In weiterer Folge kam es zu tiefreichenden Veränderungen. An Stelle der demokratischen Republik wurde eine eigene Variante des Faschismus etabliert: der Austrofaschismus.

Nach zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen legt der Autor unter Mitarbeit von Florian Wenninger eine Darstellung für einen breiteren Leserkreis vor: die Gesamtentwicklung bis zum "Anschluss" 1938, Akteure und Trägergruppen, interessengeleitete inhaltliche Um- und Neugestaltung wichtiger Politikbereiche bis hin zur Verankerung in der Bevölkerung und zu den bedeutsamen Beziehungen zum italienischen und deutschen Faschismus. Ferner wird die österreichische Entwicklung in den europäischen Kontext politischer Umbrüche eingebettet, für die der italienische Faschismus vielfach Vorbild war.
Das austrofaschistische Österreich 1933-1938



Buchpräsentation: „Österreich wird geplündert“ von Wolfgang Fritz
Donnerstag, 7. Juni 2018, 16:30 Uhr
Bundesministerium für Finanzen
Johannesgasse 5, 1010 Wien

Über den Anschluß Österreichs bestand bei Hitler und seinen Gefolgsleuten kein Zweifel. Es waren aber wirtschaftliche Gründe, welche die Sache 1938 vordringlich machten. Nazideutschland hat eine erfolgreiche expansive Wirtschaftspolitik betrieben, die es bis zum Jahr 1937 zur Vollbeschäftigung führte, was wohl der Hauptgrund für die Attraktivität des Regimes war. Das Reichsministerium der Finanzen kurbelte die Wirtschaft an.Hingegen hatte sich in den Jahren des Austrofaschismus die österreichische Finanzverwaltung in Fiskalismus geübt: Österreichs Gold- und Devisenstände waren enorm gestiegen, die Deutschlands erheblich gefallen. Die Annexion Österreichs bot sich – jenseits aller politischen Ziele – als Mittel zur finanziellen Stabilisierung und Devisenbeschaffung an.

Österreich wird geplündert



Buchpräsentation: „Graue Wölfe“ von Thomas Rammerstorfer
Dienstag, 12. Juni 2018, 17:00 Uhr
Palais Epstein, Innenhof
Dr.-Karl-Renner-Ring 3, 1010 Wien
Veranstaltung auf Einladung von Bundesrat David Stögmüller

Die rechtsextremen „Graue Wölfe“ spielen innerhalb der türkisch-stämmigen Communities in Deutschland und Österreich nach wie vor eine wichtige Rolle. Die Erscheinungsformen haben sich ausdifferenziert: Straff organisierte Parteikader einerseits, subkulturell inspirierte Jugendgangs mit Rebellenhabitus andererseits, finden sich unter dem gemeinsamen ideologischen Dach türkischer Großmachtsphantasien. Thomas Rammerstorfer versucht in diesem Band ein objektives Bild des türkischen Rechtsextremismus in Deutschland und Österreich zu zeichnen. Ohne Verharmlosung ebenso wie ohne Skandalisierung.

Graue Wölfe



Buchpräsentation und Diskussion: „Gesundheitsberufe im Wandel“
Dienstag, 12. Juni 2018, 19:00 Uhr
FH St. Pölten, Bibliothek
Matthias Corvinus-Straße 15, 3100 St. Pölten

Open Lecture des Ilse Arlt Instituts für Soziale Inklusionsforschung Um Anmeldung wird gebeten: https://www.fhstp.ac.at/de/anmeldung/anmeldung-arlt-lecture-gesundheitsberufe-im-wandel

Die Gesundheitsberufe, insbesondere Ärzte, Pflege und Therapeuten, stehen vor starken Veränderungen ihres Berufsbildes. Dem Personal wird die ökonomische, technische und elektronische Entwicklung große Herausforderungen bringen. Die Anforderungen und Probleme, die sich aus den Veränderungen für die Berufsangehörigen ergeben, sind Gegenstand des Buches.

Gesundheitsberufe im Wandel



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Aktuelle Meldungen

04.12.2018
Jazz-Weihnachtsfeier des LIT Verlags
Wir laden unsere Autorinnen und Autoren herzlich zur Weihnachtsfeier des LIT Verlags ein, bei der sie ein interessantes musikalisches Programm erwartet: Die Donald Kachamba's Heritage Jazzband unter Beteiligung der LIT-Autoren Prof. Gerhard Kubik und Dr. Moya Malamusi wird Jazz und traditionelle Musik aus Südostafrika spielen.

Zeit und Ort:

Dienstag, 11. Dezember 2018, 19:00 Uhr

LIT Verlag Wien, Garnisongasse 1/19, 1090 Wien


Der Verleger Dr. Wilhelm Hopf und das Team des LIT Verlags Wien freuen sich, Sie am 11. Dezember zum gemeinsamen Feiern mit Musik und kleinem Buffet begrüßen zu dürfen.

Um kurze Anmeldung per Email an wien@lit-verlag.at wird gebeten.

Donald Kachamba's Heritage Jazzband:

Moya A. Malamusi (Harfe, Musikbögen, einsaitiger Bass) Gerhard Kubik (Klarinette, Lamellophon, fünfsaitige Gitarre) Sinosi Mlendo (fünfsaitige Gitarre, kwela-Flöte) Dayina Malamusi (Rassel)

Alle Konzertierenden singen



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