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Neuerscheinungen Wiener/Österreichischer Autoren

Quantitative Datenanalyse in den Sozialwissenschaften -- Markus Hadler

'Nur' Geschmackssache? -- Michaela Schwarzbauer, Katharina Steinhauser (Hg.)

Transkulturelle Automatismen -- Almir Ibric

Kriminalgeschichte des Islam und die europäische Freiheit -- Manfred Pittioni

Evolution und Degeneration der Stadt -- Hermann Knoflacher, Celine Wawruschka

David -- Suitbert H. Siedl

Women in Conflict and Post-Conflict Situations -- S. Behnaz Hosseini (Ed.)

Macht und Ohnmacht Gottes -- Reinhart Daghofer

Multilingualism and Multiculturalism in Finno-Ugric Literatures 2 -- Johanna Domokos, Johanna Laakso (Eds.)

Ökonomische Bewertung regionalpolitischer und fiskalischer Instrumente -- Leonhard Plank, Johann Bröthaler, Michael Getzner, Gerlinde Gutheil-Knopp-Kirchwald

Shkodra -- Enriketa Pandelejmoni

Observations -- Yvonne Völkl, Albert Göschl (Hg.)

Living in an Unruly World -- Theodor H. Winkler

Den eigenen Weg suchen und finden -- Sule Dursun

Sind syrische Flüchtlinge eine Gefahr für die österreichische Gesellschaft? -- Manal Abo-elalaa

Wie Feinde Freunde werden -- Hildegard Goss-Mayr

Elitenforschung in der Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts -- Lukás Fasora, Ewald Hiebl, Judit Pál, Petr Popelka (Hg.)

Frauen.Medien.Krieg. -- Bettina Biron, Wolfgang Duchkowitsch, Wolfgang Lamprecht (Hg.)

Approaching East-Central Europe over the Centuries -- Marija Wakounig, Ferdinand Kühnel (Eds.)

Wegbereiter des interreligiösen Dialogs Band III -- Petrus Bsteh, Brigitte Proksch (Hg.)


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Buchpräsentationen


Buchpräsentation mit der Autorin Aleksandra Szymanowicz-Hren: "Faniteum"
Donnerstag, 20. Februar 2020, 18:30 Uhr
Polnische Akademie der Wissenschaften
Boerhaavegasse 25, 1030 Wien
u. A. w. g. unter: office@viennapan.org oder unter + 43 1 713 59 29

Zum Buch:
Das Ende des neunzehnten Jahrhunderts in Wien (Ober St. Veit) von Karol Lanckoronski als Mausoleum für seine verstorbene Frau erbaute Faniteum stellt einen architektonisch und kunstgeschichtlich sehr interessanten Bau dar. Es ist ein Symbol der Epoche, in der man das Verhältnis zur Vergangenheit neu verarbeiten wollte, nicht mehr im Sinne des sentimentalen Gedächtnisses, sondern als „produktiven Historismus. Die reiche Symbolik des Baus ist Thema dieses Buches. Zahlreiche Illustrationen, Pläne und historische Fotografien ergänzen das Bild.

Faniteum



Abschlusspräsentation von "Die Schwarz-Blaue Wende in Österreich", hg. von Emmerich Tálos
Mittwoch, 5. Februar 2020, 19:00 Uhr
Buchhandlung ORLANDO, Liechtensteinstraße 17, 1090 Wien

Die Etablierung einer erstmaligen schwarz-blauen Regierung war im Jahr 2000 von heftigen innerösterreichischen und internationalen Konflikten begleitet. Günstigere Startbedingungen gab es 2017 für die Neuauflage von Schwarz-Blau. Sie war wie die Regierung Schüssel mit dem Anspruch verbunden, Stil und Inhalt der Politik einschneidend zu ändern und ist ebenso wie diese vorzeitig zerbrochen. Wie sehr der politische Machtwechsel unter Schwarz-Blau einen Stil- und Politikwechsel zur Folge hatte, wird in der Präsentation von AutorInnen des Sammelbandesabschließend bilanziert.

Zu den Themen des Sammelbandes sprechen: Barbara Liegl (SPÖ), Hubert Sickinger (Parlament), Marcel Fink (Arbeitsmarktpolitik), Maria-Hofmarcher-Holzhacker (Gesundheitspolitik), Günther Sandner (Hochschulpolitik), Michael Wimmer (Kulturpolitik), Heinz Gärtner (Neutralität), Philipp Schnell (Bildungpolitik), Helmut Wintersberger (Familienpolitik), Bernahrd Perchinig/Gerd Valchars (Einwanderungs- und Integrationspolitik), Emmerich Tálos (Sozialpolitik/Sozialpartnerschaft)

Eine Veranstaltung in Kooperation mit Basis.Kultur.Wien und Kulturverein Alsergrund.

Die Schwarz-Blaue Wende in Österreich



Buchpräsentation: "Die Flucht des Thronfolgers Aleksej"
Donnerstag, 23. Jänner 2020, 17:00 Uhr
Hörsaal des Instituts für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien
Spitalgasse 2, Hof 3, Eingang 3.2 (Campus), 1090 Wien

Begrüßung: Christoph Augustynowicz
Moderation: Andreas Kappeler
Einleitung: Marija Wakounig
Präsentation: Herausgeberin Iskra Schwarcz

Mitten in der Entwicklung Russlands unter Peter dem Großen zu einem bedeutenden Akteur im europäischen Staatensystem ereignet sich im Jahr 1716 die Flucht des russischen Thronfolgers Aleksej nach Wien. Der Sammelband widmet sich dem Verlauf und den politischen Dimensionen der dadurch ausgelösten Krise, die damals großes Aufsehen erregt hat und deren Konsequenzen für die Integration Russlands in das europäische Machtgefüge bedeutend waren. Dabei stehen besonders die bisher kaum erforschte Dynamik der russisch-österreichischen Beziehungen im Blickpunkt und die Frage nach den Rückwirkungen des Verhältnisses beider Reiche auf den gesamteuropäischen Raum des 18. Jahrhunderts.

Zum Buch: Die Flucht des Thronfolgers Aleksej



Buchpräsentation und Diskussion: "Conflict at the Interface"
AND THE WALLS REMAIN THE SAME? Local conflict in Northern Ireland in light of Brexit and the Irish border issue
Mittwoch, 22. Jänner 2010, 19:00 Uhr
International Institute for Peace, Möllwaldplatz 5/II, 1040 Wien
Veranstalter: International Institute for Peace
Um Anmeldung wird gebeten: https://www.iipvienna.com/registration/
Veranstaltung in englischer Sprache

Begrüßung: Hannes Swoboda
Moderation: Stephanie Fenkart
Diskussion: Bert Preiss, Melanie Sully

The Belfast Peace Agreement on Good Friday 1998 marked the official end to three decades of armed conflict between the Protestant/Unionist/Loyalist and Catholic/Republican/ Nationalist communities in Northern Ireland. However, as shown, the efforts to local conflict transformation have born only limited fruit so far. In Belfast and other urban areas, sectarian tensions and violence still flare between deprived working-class interface communities, who remain divided by numerous peace walls. In light of Brexit, the progress in local peacebuilding seems to have stalled. This might even jeopardize the overall peace process. Within this context, the author explores, largely empirically, the nature and causes of conflict at the interface. Moreover, an attempt is made to provide an outlook for peace in Northern Ireland and to highlight potential lessons for other conflict-ridden, divided societies.

Zum Buch: Conflict at the Interface



Buchpräsentation und Diskussion: "Evolution und Degeneration der Stadt"
Montag, 20. Jänner 2020, 18:00 Uhr
Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien
Veranstalter: Club of Vienna

Aus evolutionärer Sicht sind Städte ein Experiment, ob es der Spezies des Homo Sapiens gelingt, nachhaltig in hoher Dichte miteinander zu leben, ohne seine Lebensgrundlagen zu zerstören. Ein Experiment mit fraglichem Ausgang. Mit der Beschleunigung durch die Nutzung fossiler Energie für Maschinen entstand ein neuer, nicht mehr an den Menschen angepasster Rhythmus, der das Denken und damit die Städte zunehmend veränderte. Nicht in der physischen, sondern der geistigen Mobilität, d. h. im Kopf, liegt die Zukunft der Städte. Eine Anregung zum Nach- und Überdenken.

Es diskutieren:
Hermann Knoflacher (Technische Universität Wien)
Elisabeth Oberzaucher (Universität Wien)
Ina Homeier (Stadt Wien)
Moderation: Harald Frey (Technische Universität Wien)

Um Anmeldung wird gebeten unter sekretariat@clubofvienna.org

Zum Buch: Evolution und Degeneration der Stadt



Buchpräsentation "Geschüttelte Reste" von Stefan Schima
Es lesen Christine Obonya-Raunigg und der Autor:
Freitag, 13. Dezember 2019, 19:00 Uhr
Buchhandlung Herder, Wollzeile 33, 1010 Wien

Und wieder hat Stefan Schima zugeschlagen! Er hat seinem belletristischen Erstling "Die Logik der Krimis, Papst Franziskus und geschüttelte Reste" den letzten Teil entnommen und die Zahl der Schüttelreimgedichte von 115 auf 500 wunderbar vermehrt. Das vorliegende Werk wird durch die aktive Anwesenheit von noch mehr Menschen und höheren Artverwandten bereichert, der Blick auf "Berufe und Unberufene" wird in zahlreiche Abgründe vertieft, in einem neu gebildeten eigenen Abschnitt werden "Logische Krimischüttler" dargeboten und "Kulinarrisches" findet sich diesmal in Hülle und Körperfülle. "Weltanschauerliches" wird in drei Grunddimensionen geboten, der Überblick "Durch die Zeiten" führt beinahe durch die gesamte Weltgeschichte und schüttelgereimte Betrachtungen zu William Shakespeare und dessen Œuvre bilden den krönenden Abschluss.

Geschüttelte Reste. Erweiterte Fassung



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Aktuelle Meldungen

27.01.2020
Interview und Podcast zu "Bewildering Borders. The Economy of Conservation in Africa"
Werner Zips und Manuela Zips-Mairitsch, die den Sammelband "Bewildering Borders" sowie zahlreiche weitere Einzelpublikationen im LIT Verlag veröffentlicht haben, sprachen kürzlich in einem Ö1-Interview zum Thema der San, eine Reihe ethnischer Gruppen im südlichen Afrika:

Im Rythmus der San

Außerdem gibt es einen online verfügbaren Podcast von Werner Zips, in dem dieser den kürzlich erschienen Sammelband vorstellt:

Podcast Österreichischer Austauschdienst

Inhalt:

Eine der ersten entscheidenden Änderungen im Zuge der europäischen Kolonialisierung Afrikas im 19. Jahrhundert, war das Ziehen von bis dato nicht vorhandenen, nationalstaatlichen Grenzen.
Im Zuge der Etablierung von Nationalparks, insbesondere ab den 1950er Jahren, mit einigen berühmten Ausnahmen wie dem Kruger Nationalpark in Südafrika, der bereits seit 1898 besteht, rückte das Land rund um die Grenzen wieder in den Fokus. Viele dieser Nationalparks sind grenzübergreifend, lässt sich doch schwer eine Grenze ziehen für Wildtiere oder auch dort ansässige ethnische Gruppen.
Der Etablierung von Nationalparks folgten Safaritourismus und auch Ethnotourismus, der sich nicht nur auf die Natur, sondern auch auf die Kultur der in diesen Gebieten lebenden Menschen bezieht. Oft von den ethnischen Gruppen selbst organisiert und administriert, entstehen Museumsdörfer und andere Arten der Vermarktung der eigenen Kultur.
Basierend auf den Ergebnissen und Erkenntnissen eines internationalen Workshops des African Borderlands Research Networks (ABORNE) im OeAD-Haus in Wien, entstand der Konferenzband “Bewildering Borders. The Economy of Conservation in Africa”. Sowohl die Konferenz als auch die wissenschaftliche Publikation wurden von der Kommission für Entwicklungsforschung (ehemals KEF an der OeAD-GmbH) gefördert.
In dieser Sendung spricht Doris Obrecht mit dem Kultur- und Sozialanthropologen und Dokumentarfilmer Werner Zips, einem der Herausgeber des Bandes, über die Bedeutung des Grenzlandes und seiner menschlichen und tierischen Bewohner/innen im südlichen Afrika, über die Vermarktung von Kultur und Natur und auch darüber, wem dies eigentlich erlaubt sein und dienen sollte.

Bewildering Borders



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