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LIT VERLAG GmbH & Co. KG, Wien - Zürich


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Neuerscheinungen Wiener/Österreichischer Autoren

Christ, la Loi et les Alliances -- Jean-René Moret

Generationen in der Geschichte des langen 20. Jahrhunderts - methodisch-theoretische Reflexionen -- Lukás Fasora, Ewald Hiebl, Petr Popelka (Hg.)

Professionalisierung durch Forschung -- Doris Lindner, Elena Stadnik (Hg.)

Salzburger Theologische Zeitschrift. 20. Jahrgang, 1. Heft 2016 -- Ulrich Winkler (Hg.)

Selbstorientierung und Selbstprüfung -- Christoph Thoma

Substandardsprachliche Germanismen im Slowenischen -- Alja Lipavic Ostir

Salzburgs Hymnen von 1816 bis heute -- Thomas Hochradner (Hg.) unter Mitarbeit von Julia Lienbacher

Love against all reason -- Helene Krulich-Ghassemlou

Über das Leben von Handwerksgesellen auf der "Walz" -- Lukas Buchner

Science Policies in Hungary (1867-1910) and the First Generation of Distinguished Scientists -- Pál Bödy

Lernen, Mensch zu sein -- Brigitte Buchhammer (Hg.)

Großpold -- Marlene Petritsch

Das austrofaschistische Österreich 1933-1938 -- Emmerich Talos unter Mitarbeit von Florian Wenninger

Das Tor -- Adele Jellinek

Love against all Reason -- Helene Krulich-Ghassemlou

Generationen in der Geschichte des langen 20. Jahrhunderts - methodisch-theoretische Reflexionen -- Lukás Fasora, Ewald Hiebl, Petr Popelka (Hg.)

Christ, la Loi et les Alliances -- Jean-René Moret

Archiv 66 -- Weltmuseum Wien Friends (Hg.)

populär -- Diana Andrei, Bernhard Frena, Martin Rovan (Hg.)


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Buchpräsentationen


Buchpräsentation: Walter Brunner: Josef Schleich
Montag, 26. Juni 2017, 18:30 Uhr
Jüdisches Museum der Stadt Wien
Dorotheergasse 11, 1010 Wien

Anmeldung unter events@jmw.at bzw. 01 535 04 31-110 erbeten.

Josef Schleich war nicht der einzige, der während des nationalsozialistischen Terrors im Dritten Reich verfolgte Menschen ins Ausland gebracht hat, aber er bewerkstelligte dies von 1938 bis 1941 professionell im großen Stil. Tausende Juden wurden von ihm über die Grenze nach Jugoslawien gebracht und damit vor der Vernichtung bewahrt. Vor allem die meisten jüdischen Flüchtlinge sahen in ihm die oft einzige Möglichkeit, ihr Leben zu retten. Andere wiederum verurteilen ihn als Erfüllungsgehilfen der Nationalsozialisten.

Josef Schleich



Buchpräsentation: Daniel Williams: Die Christen des Nahen Ostens
Mittwoch, 21. Juni 2017, 18:00 Uhr
Stephanisaal, Stephansplatz 3, 1010 Wien
Veranstaltet von CSI Österreich und LIT Verlag

Im Nahen Osten, der Geburtsregion des Christentums, sehen sich christliche Gemeinden vielfältigen Repressionen ausgesetzt. Zahlreiche Christen wurden ermordet.

Daniel Williams stellt neben die historische Entwicklung politische Analysen und Berichte aus erster Hand. Er entfaltet eine von den Christen Europas und Amerikas kaum beachtete Tragödie.

Die Christen des Nahen Ostens - verfolgt und vergessen



Buchpräsentation: Kunstat, Sebek, Schmoller (Hg.): Krise, Krieg und Neuanfang
Dienstag, 20. Juni 2017, 18:30 Uhr
Tschechisches Zentrum, Herrengasse 17, A-1010 Wien

Anmeldung erbeten unter: events.vienna@mzv.cz

Die Periode von 1933 bis 1948, deren Anfang die Errichtung eines autoritären „Ständestaates“ in Österreich und deren Ende die kommunistische Machtübernahme in der Tschechoslowakei markieren, steht im Fokus der vorliegenden Publikation.

Krise, Krieg und Neuanfang



Buchpräsentation und Vortrag: Ruud Koopmans: Assimilation oder Mulitkulturalismus?
Mittwoch, 14. Juni 2017, 19:00 Uhr
Aula am Campus (Altes AKH), Spitalgasse 2, 1090 Wien
Veranstalter: WSG, LIT Verlag

Die Flüchtlingskrise und die Wahl in der Türkei haben Zuwanderung und Integration aktuell werden lassen. Wie kann Zuwanderung so gestaltet werden, dass sie eine Bereicherung ist? Was ist die Rolle von Kultur für die Integration? Wovon hängt es ab, ob Zuwanderung in erfolgreiche Integration oder in segregierte, sozial marginalisierte Parallelgesellschaften mündet? Was sind die Ursachen von islamischem Fundamentalismus und Extremismus? Darauf gibt der Autor fundiert Auskunft.

Assimilation oder Multikulturalismus?



Buchpräsentation: Janez Cvirn: Das „Festungsdreieck“
Dienstag, 13. Juni 2017, 18:00 Uhr
Institut für Österreichkunde, 1010 Wien I., Hanuschgasse 3, Stiege 4, TOP 1046

Moderation: Univ.-Prof. Dr. Marija Wakounig
Vorstellung des Buches: Univ.-Prof. i.R. Dr. Ernst Bruckmüller

Dieses Buch von Janez Cvirn †, Professor der Universität Laibach/Ljubljana, ist die lang entbehrte und nur leicht gekürzte Übersetzung eines „Klassikers“ der slowenischen Geschichtswissenschaft. Es handelt von Ablösungsprozessen des „deutschen“ Liberalismus durch expliziten Deutschnationalismus in den damals untersteirischen Städten Marburg/Maribor, Pettau/Ptuj und Cilli/Celje zwischen 1860 und 1914.

Das "Festungsdreieck"



Buchpräsentation: Emmerich Tálos unter Mitarbeit von Florian Wenninger: Das austrofaschistische Österreich 1933-1938
Donnerstag, 8. Juni 2017, 19:00 Uhr
Buchhandlung ORLANDO
Liechtensteinstr. 17
1090 Wien
Veranstalter: Buchhandlung ORLANDO, Kulturverein Alsergrund

Zum Buch:
Wirtschaftliche und soziale Probleme führten in Österreich zu Beginn der 1930er zu einer massiven Verschärfung der politischen Gegensätze. In weiterer Folge kam es zu tiefreichenden Veränderungen. An Stelle der demokratischen Republik wurde eine eigene Variante des Faschismus etabliert: der Austrofaschismus.

Nach zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen legt der Autor unter Mitarbeit von Florian Wenninger eine Darstellung für einen breiteren Leserkreis vor, welche die verschiedenen Aspekte des austrofaschistischen Systems beleuchtet.

Das austrofaschistische Österreich 1933-1938



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Aktuelle Meldungen

26.06.2017
Dokumentation „Republik in Flammen - 90 Jahre Justizpalastbrand“ mit Autor Gerhard Botz
Sendetermin: Donnerstag, 29. Juni, 21.05 Uhr, ORF 2

Mit dem Brand des Wiener Justizpalastes am 15. Juli 1927 beginnt die Erosion der Demokratie und des parlamentarischen Systems in Österreich. Neun Jahre nach der Ausrufung der Republik erlebt das Land den ersten großen Ausbruch staatlicher Gewalt. Die Dokumentation von Fritz Kalteis analysiert Ursachen, Hintergründe und politische Folgen des Brandes. Auch Gerhard Botz, dessen neues Buch „Justizpalastbrand Wien, 15. Juli 1927“ bald im LIT Verlag erscheint, spricht zu den Ereignissen.

Justizpalastbrand Wien, 15. Juli 1927



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