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LIT VERLAG GmbH & Co. KG, Wien - Zürich


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Peer Review /
Manuskriptbegutachtung
Neuerscheinungen Wiener/Österreichischer Autoren

taktlos -- Johanna Eberl, Sara Maurer, Markus Schwarz (Hg.)

Vielstimmig -- Barbara Widhalm

JHWH herrscht als König (Ps 93,1; 97,1; 99,1) -- Hans Dewald

Musiklernwelten erkennen und gestalten -- Natalia Ardila-Mantilla

Borderlands Orientalism or How the Savage Lost his Nobility -- Dominik Gutmeyr

Problemfelder der Kriminalwissenschaft -- Christian Bachhiesl, Sonja Maria Bachhiesl, Stefan Köchel (Hg.)

Christus Magister -- Rüdiger Feulner

Die Grenzen des Sagbaren -- Michael Pollak

Ökonomische Wirkungen der thermischen Sanierung von Wohngebäuden in Österreich -- Michael Böhm, Michael Getzner

Österreichische JournalistInnen und PublizistInnen im Spanischen Bürgerkrieg 1936 - 1939 -- Edgar Schütz

Menschen Mächte Monumente -- Robert Schediwy

Passional -- Martin Luther

Kollokationsforschung und Kollokationsdidaktik -- Peter Durco (Hg.)

Direkte, räumliche und chemische Fixierung von zu Pflegenden in österreichischen Pflegeheimen unter besonderer Berücksichtigung zivilrechtlicher Gegenmaßnahmen -- Tamara Bachler

Sexuelle Reformation -- Rotraud A. Perner

Sinnstrukturen und Muster nachhaltiger Unternehmen im Kontext der Wachstumskritik -- Daniel Deimling

Austria and America: 20th-Century Cross-Cultural Encounters -- Joshua Parker, Ralph J. Poole (Eds.)

Die vergessene Kultur -- Hans Scheutz

Komparative Philosophie für eine globale Welt -- Hisaki Hashi


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Buchpräsentationen


Mittwoch, 15.2.2017, 18:30 Uhr

Hotel Corvinus
Bahngasse 29-33
A- 2700 Wiener Neustadt

Veranstalter: SPÖ Niederösterreich, SPÖ Bezirk Wiener Neustadt, SJ Niederösterreich, Rennerinstitut Niederöstereich

Die Internierung von Regimegegnern in so genannten Anhaltelagern war eine der prägendsten Maßnahmen des austrofaschistischen Herrschaftssystems zur Unterdrückung und Ausschaltung der politischen Opposition. Das wichtigste Lager wurde 1933 in Wöllersdorf (Niederösterreich) eröffnet. Dieses Buch beleuchtet erstmals umfassend politische und gesetzliche Rahmenbedingungen, das Leben im Lager und dessen Strukturen sowie die geschichtspolitischen Auswirkungen nach 1945. Erinnerungen ehemaliger Lagerinsassen vermitteln gemeinsam mit zeitgenössischen Quellen und Bildern einen anschaulichen Eindruck vom Lageralltag.
Die SPÖ Niederösterreich und die SPÖ Bezirk Wiener Neustadt laden nach der Veranstaltung zu einem kleinen Imbiss.
Aus organsiatorischen Gründen bitten die Veranstalter um Anmeldung bis spätesten 10. Februar 2017 unter servicenoe@spoe.at oder 02742/22 55.




Mittwoch, 15.02.2017, 19:00 Uhr
Heeresgeschichtliches Museum, Arsenal, Objekt 1, A-1030 Wien

Rezitation: Max Gruber-Fischnaller
Film-, Ton- und Bilddokumente



Lebensgeschichten von KZ-Überlebenden als Augenzeugenberichte und als Identitätsarbeit. Mit Beiträgen von Christian Fleck, Gerhard Botz und Matthias Pollak

Mo., 30. Januar 2017, 17 Uhr
Seminarraum II, Institut für Zeitgeschichte
Universitätscampus Altes AKH, Spitalgasse 2-4, Hof 1, Eing. 1.13

Überlebende der NS-Konzentrationslager wollten nach 1945 sprechen, um Zeugnis abzulegen und ihre Traumata zu überwinden. Hier kommt eine deutsche Jüdin zu Wort, die erfahren musste, wie sehr ihre Erinnerungen sie zu einer Fremden im eigenen Land machten. Das nun wieder aufgelegte Buch Michael Pollaks (bis 1992 Prof. am CNRS in Paris) gilt als ein Klassiker des Arbeitens mit lebensgeschichtlichen Erinnerungen und als eine der besten Einführungen in die Oral History. Es wird durch Essays zur Soziologie (Christian Fleck) und Zeitgeschichte (Gerhard Botz) und von einem Text und von drei Bildern (Matthias Pollak) ergänzt.


Zum Buch sprechen:

Wilhelm Hopf, Inhaber LIT Verlag

Gerhard Botz, Ludwig Boltzmann Institut für Historische Sozialwissenschaft und Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien

Christian Fleck, Institut für Soziologie der Universität Graz und Archiv für die Geschichte der Soziologie in Österreich

Anschließend Diskussion



Elisabeth Buxbaum (Hg.): Liebesgrüße von der Front. Briefe Franz Werfels an Gertrud Spirk 1915-1918
Montag, 16. Jänner 2017, 19 Uhr
Jüdisches Museum
Dorotheergasse 11
1010 Wien

An die 350 Feldpostbriefe und -karten schrieb der Dichter Franz Werfel an seine Prager Geliebte Gertrud Spirk. Diese bisher unveröffentlichten Quellen geben nicht nur Einblicke in die sehr persönliche Befindlichkeit des Soldaten , sondern auch in seine Textproduktion während der Kriegsjahre. Im August 1917 trifft Werfel in Wien im Kriegspressequartier ein. Er lernt Alma Mahler-Gropius kennen (trennt sich von Gertrud Spirk) und verbringt sein weiteres Leben, bis zum Tod im Exil in den USA an der Seite Almas.

Mitwirkende:

KS Ildiko Raimondi
Eduard Kutrowatz (Klavier)
Max Gruber-Fischnaller

Liebesgrüße von der Front



Hans Krawarik: Siedlungstypen und Lebensformen im Mittelalter
WANN: Dienstag, 29.11.2016, 18:00 Uhr

WO: Fachbereichsbibliothek Geschichte
      Universität Wien
      Universitätsring 1
      1010 Wien

Siedlungstypen und Lebensformen im Mittelalter



Matthäus Rest, Gertraud Seiser (Hg.) "Wild und Schön. Der Krampus im Salzburger Land"
Salzburg: 18.11.2016; 17:00 Uhr Haus der Salzburger Volkskultur
Zugallistraße 12, 5020 Salzburg

Wien: 23.11.2016; 18:30 Uhr Volkskundemuseum Wien Laudongasse 15-19, 1080 Wien

Wild und Schön



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Aktuelle Meldungen

18.01.2017
Emmerich Tálos im Gespräch mit Hans Hautmann
Mittwoch, 25. Jänner 2017, 19.00
Kulturcafé 7Stern
Siebensterngasse 31
1070 Wien

Der umstrittene Austrofaschismus

Emmerich Tálos im Gespräch mit Hans Hautmann
Die Kontroversen über den Charakter des österreichischen Regimes der Jahre 1933 bis 1938 sind Legion. Handelte es sich lediglich um eine mit dem Etikett "Ständestaat" versehene "autoritäre" Herrschaftsform, um eine "Kanzlerdiktatur", um einen "gemäßigten Halbfaschismus", oder lässt es sich in eine Typologie des Faschismus insgesamt einordnen? Emmerich Tálos hat dazu die bisher umfassendste und fundierteste wissenschaftliche Studie vorgelegt. Er kommt darin zur Schlussfolgerung, dass das Herrschaftssystem von 1933 bis 1938 sehr wohl als eigenständiges Regime faschistischer Prägung angesehen werden kann und die Kennzeichnung als Austrofaschismus legitim ist. In der Veranstaltung sollen die Ergebnisse seiner Analysen dargelegt und diskutiert werden.

Univ.-Prof. Dr. Emmerich Tálos war von 1983 bis 2009 Professor am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien und ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zu den Themen Sozialstaat, Wohlfahrtsstaatvergleich, Sozialpartnerschaft und politische Entwicklung Österreichs im 20. Jahrhundert, zuletzt: Das austrofaschistische Herrschaftssystem

http://www.klahrgesellschaft.at/Veranstaltungen.html



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