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Neuerscheinungen Wiener/Österreichischer Autoren

Die Kunst des Urteils -- Janko Ferk

Gier, Korruption und Machtmissbrauch in der Antike -- Christian Bachhiesl, Markus Handy, Peter Mauritsch, Werner Petermandl (Hg.)

Kommunikative Kompetenz in sozialen Netzwerken -- David Dobrowsky

Österreich, Europa und die Welt -- Walter M. Iber, Peter Teibenbacher (Hg.)

Hollywoods Gerechtigkeit -- Sasa Miletic

Die junge Psychoanalyse im Boudoir -- Die Freud-Im-Korb-Gruppe (Hg.)

Kirche, Religion und Politik in Österreich und in der Tschechoslowakei im 20. Jahrhundert -- Miroslav Kunstat, Jaroslav Sebek, Hildegard Schmoller (Hg.)

"Gut gekämmt ist halb gestutzt" -- Andra-Octavia Cioltan-Draghiciu

Der Fall Josef Streck -- Christian Bachhiesl

Die Schulwirklichkeit zur Zeit der Theresianischen Schulreform -- Karl Klement

Katholische Kirche zwischen 1918 und 1938 -- Österreichische Bischofskonferenz (Hg.)

Schuleingangsphase erleben und gestalten -- Ulrike Fajtak, Kerstin Schmidt-Hönig (Hg.)


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Buchpräsentationen


Buchpräsentation: "Muslimische Sklaverei. Ein 'vergessenes' Verbrechen"
Buchpräsentation mit dem Herausgeber Manfred Pittioni
Dienstag, 7. Mai 2019, 18:15 Uhr
Fachbereichsbibliothek für Geschichte
Universität Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien

Zum Buch:
Der arabische, später der muslimische Sklavenhandel ging dem transatlantischen um ein Jahrtausend voraus. Dieser Sklavenhandel existierte historisch am längsten, wie eine UNESCO-Konferenz 2003 feststellte.
Die Araber bzw. Muslime waren nicht nur Sklavenjäger und Sklavenhändler, sondern Sklaven waren wesentlicher Bestandteil ihres Gesellschaftssystems. In der muslimischen Welt existierte die Sklaverei in vielfältiger Form: Neben den Arbeitssklaven gab es Militär- und Lustsklaven. Damit unterscheidet sich die muslimische Sklaverei wesentlich von der "westlichen". Arabische Sklavenjäger waren auch vor den europäischen Küsten, bis nach Island, aktiv, um an das “weiße Gold”- nicht zuletzt Frauen - zu kommen. Der vorliegende Band gibt erstmals einen Überblick über die vielfältigen Formen der muslimischen Sklaverei.

Muslimische Sklaverei



Buchpräsentation: "Return to Sender. American Evangelical Missions to Europe in the 20th Century"
Dienstag, 7. Mai 2019, 17:00 Uhr
Campus Danubia
Gerhard-Bronner-Straße 1, 1100 Wien

Zum Buch:
This collection of studies by American and European scholars explores the various ways in which American evangelicals found their way to postwar Europe, what they did there, and how they were received. With attention to the American and European organizations that brokered their mission, the social and political settings that framed their activities, and the mixed results of their efforts, these studies provide a much-needed overview how an important twentieth-century style of Christianity "returned" to Europe.

Return to Sender



Buchpräsentation "Remigration to Post-Socialist Europe"
11. April 2019, Einlass 17:30 I Beginn 18:00
ERSTE Stiftung, Am Belvedere 1, 1100 Wien

ERÖFFNUNG: Franz-Karl Prüller, ERSTE Stiftung
EINFÜHRUNG: Vedran Djihić, Institut für Politikwissenschaft, Uni Wien
PRÄSENTATION: HERAUSGEBER/INNEN: Caroline Hornstein Tomic, Robert Pichler, Sarah Scholl-Schneider
PERSPEKTIVE IOM: Andrea Götzelmann-Rosado, Internationale Organisation für Migration (IOM, Wien)
PODIUM: Caroline Hornstein Tomic (Pilar Institute, Zagreb), Robert Pichler (ÖAW, Wien), Sarah Scholl-Schneider (JGU, Mainz), Remus Anghel (RIRNM, Cluj-Napoca), Klaus Roth (EKWEE, München), Andrea Götzelmann-Rosado (IOM, Wien)

Zum Buch:
Die Rückkehr von MigrantInnen seit dem Fall des Eisernen Vorhangs in die Länder des östlichen Europas ist eng mit den postsozialistischen Transformationsprozessen verbunden. RemigrantInnen haben in Politik und Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung, Kunst und Zivilgesellschaft sowie auf Staats- und Nationsbildungsprozesse Einfluss genommen. Rückkehr handelt jedoch nicht nur von Erfolgsgeschichten, sondern ebenso von gescheiterter Integration, Marginalisierung, fehlender Teilhabe und verlorenem Potenzial. Caroline Hornstein Tomic, Robert Pichler und Sarah Scholl-Schneider haben WissenschaftlerInnen aus unterschiedlichen Disziplinen und regionalen Kontexten im östlichen Europa eingeladen, einen detaillierten und differenzierenden Blick auf Erfahrungsgeschichten zu richten und über Hoffnungen, Erwartungen und Enttäuschungen, Umstände und Herausforderungen zu schreiben, die Rückkehrprozesse begleiten.

Remigration to Post-Socialist Europe



Buchpräsentation und Vortrag von Theodor Much: "Faszination Judentum"
Dienstag, 26. März 2019, 18:00 Uhr
Koordinierungsstelle für christlich-jüdische Zusammenarbeit
Tandelmarktgasse 5/2-4, 1020 Wien

Zum Buch:
Dieses Buch - geschrieben sowohl für Christen als auch Juden - versucht das breite Spektrum des Judentums leicht verständlich und auch kritisch darzustellen. Beschrieben werden theologische Grundlagen, Feste und Traditionen des Judentums, aber auch oftmals unbekannte oder innerjüdisch heftig umstrittene Themen, wie jüdischer Pluralismus, Status der Frau (bevorzugt oder benachteiligt?), die Konversion zum Judentum oder was Juden und Christen eint beziehungsweise trennt. Zentral auch die Themen: religiöser Antijudaismus ("Wer killte Rabbi Jesus?"), christlicher und islamischer Antisemitismus und die Gründung des Staates Israel bis hin zum Antizionismus, eine Sonderform des Judenhasses.

Faszination Judentum



Buchpräsentation: "Rauchverbote. Die turbulente Geschichte für und wider den blauen Dunst"
Dienstag, 12. März 2019, 18:30 Uhr
Café Korb, Brandstätte 9, 1010 Wien

In diesem Band zeigt der Autor Manfred Pittioni die turbulente Geschichte der Rauchverbote auf:

Das Tabakrauchen sorgt seit dem 16. Jahrhundert in Europa für Kontroversen, vergöttert und verteufelt. Waren in der Vergangenheit politische Motive ausschlaggebend, den blauen Dunst zu verbieten, so sind es heute gesundheitliche. Das Rauchen hat in vielen Teilen der westlichen Welt die gesellschaftliche Akzeptanz verloren, die der Alkohol, trotz bekannter Schädlichkeit, noch immer hat.

Rauchverbote



Buchpräsentation: "Payback and Other Stories"
Donnerstag, 14. März 2019, 19:00 Uhr
Institut für Afrikawissenschaften, Universität Wien
Seminarraum 1, Spitalgasse 2, 1090 Wien

Buchpräsentation mit den Herausgeberinnen Tomi Adeaga und Sarah Udoh-Grossfurthner sowie einigen AutorInnen im Rahmen eines Poetry-Slams

Zum Buch:
The short stories explore the complications faced by Africans in living the postcolonial experience, especially as it directly impacts the African world, its peoples and their sometimes ``complicated'' lifestyles. The narratives capture not only the angst of seeking meaning in a world that challenges wholeness for African communities and individuals but, above all, look at ways of retrieval of cultural/ancestral knowledge in authenticating themselves.

Payback and Other Stories



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Aktuelle Meldungen

13.02.2019
Ethno-Marketing in der Kalahari: Buch- und Filmpräsentation mit Salomé Ritterband und Prof. Werner Zips


Mittwoch, 27. Februar 2019, 19:00 Uhr
Treffpunkt: WMW Forum, Eingang über die Seite
Weltmuseum Wien, Heldenplatz, 1010 Wien

Eintritt: 5 Euro, für Weltmuseum Wien Friends frei
Veranstalter: Weltmuseum Wien Friends

In gemeinschaftlich organisierten Projekten errichteten die Ju/Hoansi San lebende Museen, um Touristen ihre Traditionen näher zu bringen. Der Dokumentarfilm “Himba, Buschmänner und Löwen” von Prof. Werner Zips beleuchtet Strategien des Kulturmarketings in Namibia, während das Buch “Tracking Indigenous Heritage” von Salome Ritterband den Blick auf die San-Darsteller richtet. Diese performen ihren traditionellen Jäger-Sammler-Lebensstil für Touristen, um damit ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Nach Jahrhunderten der Diskriminierung und Ausgrenzung befinden sich die Ju/Hoansi San auf dem Weg zu einer neuen Position im Nationalstaat.

Tracking Indigenous Heritage



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