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Neuerscheinungen Wiener/Österreichischer Autoren

Diaspora - monotheistische Weise der Weltpräsenz -- Petrus Bsteh, Brigitte Proksch (Hg.)

Kindergarten und Demokratie in einer Zeit der Unsicherheit -- Bernhard Koch

Salzburger Theologische Zeitschrift. 21. Jahrgang, 2. Heft 2017 -- Ulrich Winkler (Hg.)

Im Ruhestand aufs Land? -- Elisabeth Gruber

Aktuelle Probleme der Finanzsoziologie -- Max Haller (Hg.)

Die Strahlende Lehre -- Max Deeg

Der lange Weg -- Doris Guggenberger

Promoting Gender Equality Abroad -- Thomas Kruessmann, Anita Ziegerhofer (Eds.)

Ein Leben für die Schule -- Erwin Mann

virtuell -- Birgit Allesch, Ada Karlbauer, Veronika J. König (Hg.)

Forschungsperspektiven - Fokus Unterrichtspraxis: Projekte, Modelle und Konzepte -- Sabine Hofmann-Reiter, Gabriele Kulhanek-Wehlend, Peter Riegler (Hg.)

Pioneer African American Educators in Washington, D.C.: Anna J. Cooper, Mary Church Terrell, and Eva B. Dykes -- Marina Bacher

Towards Transcultural Awareness in Translation Pedagogy -- Julie Deconinck, Philippe Humblé, Arvi Sepp, Hélène Stengers (Eds.)

Herausforderungen der evolutionären Komplexität -- Markus Knoflacher (Hg.)


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Buchpräsentationen


„Das austrofaschistische Österreich 1933-1938“: Buchpräsentation und Diskussion mit den Autoren Emmerich Tálos und Florian Wenninger
Montag, 19. Februar 2018, 18:00 Uhr
GrazMuseum
Sackstraße 18, 8010 Graz

Wirtschaftliche und soziale Probleme führten in Österreich zu Beginn der 1930er zu einer massiven Verschärfung der politischen Gegensätze. In weiterer Folge kam es zu tiefreichenden Veränderungen. An Stelle der demokratischen Republik wurde eine eigene Variante des Faschismus etabliert: der Austrofaschismus.

Nach zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen legt Emmerich Tálos unter Mitarbeit von Florian Wenninger eine Darstellung für einen breiteren Leserkreis vor, welche die verschiedenen Aspekte des austrofaschistischen Systems beleuchtet.

Das austrofaschistische Österreich 1933-1938



Buchpräsentation im Collegium Hungraicum "Science Policies in Hungary (1867-1910) and the First Generation of Distinguished Scientists"
In deutscher Sprache

Montag 29.Jänner 2017 19 Uhr
Collegium Hungaricum Wien
Hollandstraße 4
1020 Wien
Veranstalter: Institut für Ungarische Geschichtsforschung in Wien, Collegium Hungaricum Wien

Diese Studie präsentiert die Wissenschaftspolitik Ungarns zwischen 1867 und 1910 und untersucht, inwiefern diese Politik das Engagement der Wissenschaftler der ersten Generation gestaltete. Der Autor stellt die Ausbildungswege, Motivationen und wissenschaftlichen Erfolge der Mitglieder der ersten Generation von Wissenschaftlern vor und präsentiert dann eine historische Interpretation der Entstehung von Sekundar- und Hochschulbildung in Ungarn. Er dokumentiert persönliche Bekenntnisse dieser Generation und die Rolle ihrer Lehrer. Aufgrund dieser Quellen bietet dieses Buch eine Evaluierung der Rolle der Bildungs- und Wissenschaftspolitik in Ungarn im wissenschaftlichen Engagement der ersten Generation.

Mit dem Autor diskutieren em. o. Univ.-Prof. Dr. Mitchell ASH (Universität Wien) und Dr. Peter STACHEL (Österreichische Akademie der Wissenschaften, Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte).

Link zur Veranstaltung: http://www.becs.balassiintezet.hu/at/maszeng-2/2-uncategorised/1005-2018-januar/

Science Policies in Hungary (1867-1910) and the First Generation of Distinguished Scientists



Buchpräsentation: Aktuelle Probleme der Finanzsoziologie
Dienstag, 23.1.2018, 18:00 Uhr
Hörsaal des Departments für Sozioökonomie, Gebäude D4/ 3. Stock
Wirtschaftsuniversität Wien, Welthandelsplatz 1, 1020 Wien
Veranstalter: Wiener Gesellschaft für Soziologie

Rudolf Goldscheid (1870-1931) gilt als Wegbereiter der Finanzsoziologie. Die Beiträge zu diesem Band zeigen, dass sich Höhe und Struktur der Staatsausgaben nicht nur an funktionalen Überlegungen orientieren, sondern auch von der Stärke gesellschaftlicher Interessensgruppen abhängen; dass die BürgerInnen nur ein bruchstückhaftes Wissen über die Steuern haben; dass der Umfang der internationalen Steuerflucht noch immer massiv ist; dass sich die Frage erhebt, ob die Währungsunion zu einer europäischen Solidargemeinschaft führt oder ob sich eine neue Kluft auftut zwischen Gläubiger- und Schuldnerländern.

Aktuelle Probleme der Finanzsoziologie



Buchpräsentation und Gespräch: "Outsider Art"
Donnerstag, 18.01.2018, 19:30 Uhr
Literaturhaus Salzburg
Strubergasse 23, 5020 Salzburg
Veranstalter: prolit

Dieses Buch bietet eine transdisziplinäre Perspektive der Outsider Art und Art Brut an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis. Kunstphilosophische und literaturwissenschaftliche Betrachtungen, kunsthistorische Aussagen zu wichtigen Kunstsammlungen sowie kunsttherapeutische und sozialethische Erfahrungen aus den inklusiven Ateliers bieten einen Einblick in die aktuelle Forschung zur Outsider Art und Art Brut.

"Outsider Art"



Buchpräsentation: Diskussion und Buchpräsentation "The Migrant Crisis: European Perspectives and National Discourses"
Mittwoch, 29. November 2017, 10:00 Uhr
Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW)
Doktor-Ignaz-Seipel-Platz 2, 1010 Wien

For a long time migration to Europe has been a subordinate issue on the public agenda. But with the recent wave of refugees from Arab and African countries, the question of how the EU, national governments and societies are able to cope with the arrival of millions of migrants, has become a core theme of public discourse. This volume displays the debates for the countries which are on the migration routes or which are among the most desired targets, hence are the most affected. The book thus attempts to give a broader - European - perspective on the migrant crisis and its public repercussions.

The Migrant Crisis: European Perspectives and National Discourses



Buchpräsentation: Hüseyin Simsek: 50 Jahre Migration aus der Türkei nach Österreich
Donnerstag, 23.11.2017, 18:30 Uhr
Fachbuchhandlung des ÖGB-Verlags
Rathausstraße 21, 1010 Wien (Eingang Universitätsstraße)
Übersetzung und Moderation: Jbid Hacobian

Anmeldung erbeten unter fachbuchhandlung@oegbverlag.at

In diesem Buch wird die Migration aus der Türkei nach Österreich in den letzten 50 Jahren nachgezeichnet, dies auf der Basis von österreichweit geführten Interviews und entsprechender Forschung. Der Autor erläutert die Geschichte der Minderheiten, insbesondere der islamischen und Türkei-stämmigen Bevölkerung, sowie die vereins- und verbandsmäßigen Organisationen der rechts- und linksorientierten MigrantInnen aus der Türkei und ihrer Nachkommen.

50 Jahre Migration aus der Türkei nach Österreich



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Aktuelle Meldungen

13.02.2018
Internationale Konferenz: "An End to Anti-Semitism!" an der Universität Wien in Kooperation mit European Jewish Congress, New York University und Tel Aviv University
Zeit: Sonntag, 18. Februar 2018 bis Donnerstag, 22. Februar 2018
Ort: Campus der Universität Wien, 1090 Wien, Spitalgasse 2

Programm: http://anendtoantisemitism.univie.ac.at/program/

freier Eintritt mit Lichtbildausweis nach vorheriger Registrierung
Konferenz in englischer Sprache

Den Antisemitismus nicht nur zu erforschen, sondern der Judenfeindlichkeit in Gegenwart und Zukunft vorzubeugen – das sind die Ziele der internationalen Konferenz "An End to Anti Semitism!", die vom 18. bis 22. Februar 2018 an der Universität Wien stattfindet. Internationale ExpertInnen diskutieren das vielschichtige Phänomen des Antisemitismus, unter ihnen viele renommierte politische und religiöse EntscheidungsträgerInnen. Die Eröffnung der Konferenz findet am Sonntag, 18. Februar 2018, 17 Uhr im Festsaal des Wiener Rathauses statt. Festredner ist der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy.

Der weltweit zunehmende Antisemitismus ist mehr als 70 Jahre nach der Shoah eine inakzeptable Bedrohung, der es wirksam entgegenzuwirken gilt. Die Zunahme antisemitischer Ausschreitungen in vielerlei Formen zeigt, dass die vorhandenen Strategien zu seiner Bekämpfung nur begrenzt Erfolg haben. Der Titel der Internationalen Konferenz "An End to Anti-Semitism!" versteht sich daher als direkter Handlungsaufruf.

Politische und religiöse EntscheidungsträgerInnen
Die etwa 150 Vortragenden dieser Konferenz kommen aus den USA und Kanada, aus Israel, Lateinamerika, Australien sowie aus verschiedenen europäischen Staaten. Unter ihnen sind namhafte politische und religiöse EntscheidungsträgerInnen wie Katharina von Schnurbein (Antisemitismus-Beauftragte der Europäischen Union), Natan Sharansky (Chairman der Jewish Agency), Erzbischof Pierbattista Pizzaballa (Apostolischer Administrator des lateinischen Patriachats von Jerusalem), Imam Hassen Chalgoumi (Präsident der Conférence des Imams de France), Rabbi Abraham Skorka (Rektor des Seminario Rabínico Latinoamericano) und Bischof Michael Bünker (Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Österreich).

16 Arbeitsgruppen mit unterschiedlichen Schwerpunkten
Geplant sind 16 thematische Blöcke, die sich unter anderem der Untersuchung der Geschichte des Antisemitismus von der Antike bis zur Moderne, seiner Reflexion in Christentum und Islam sowie in seiner gesamten Bandbreite in Fächern wie Psychologie, Soziologie, Pädagogik und Medienwissenschaft widmen.

Maßnahmenkatalog
Am Ende der Konferenz wird auf Basis der Untersuchungsergebnisse ein Katalog erstellt, in dem konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung und Prävention von Antisemitismus weltweit enthalten sind. Dieser Katalog richtet sich an führende Persönlichkeiten in unserer globalen Gesellschaft, wie PolitikerInnen, religiöse WürdenträgerInnen, JuristInnen, JournalistInnen und andere. Die ExpertInnen werden spezifische Empfehlungen für kurz-, mittel- und langfristige Strategien entwickeln, die den Antisemitismus weltweit eindämmen und über Generationen hinweg beenden sollen.




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