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LIT VERLAG GmbH & Co. KG, Wien - Zürich


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Neuerscheinungen Wiener/Österreichischer Autoren

Space Oddities -- Stefan L. Brandt, Michael Fuchs (Eds.)

Zensur in der rumäniendeutschen Literatur der 1970er und 1980er Jahre -- Claudia Spiridon-Serbu

34 Begegnungen -- Eva Grigori, Monika Vyslouzil (Hg.)

Nachahmen im Wettbewerb -- Irmina Kabus

Diaspora - monotheistische Weise der Weltpräsenz -- Petrus Bsteh, Brigitte Proksch (Hg.)

Salzburger Theologische Zeitschrift. 21. Jahrgang, 2. Heft 2017 -- Ulrich Winkler (Hg.)

virtuell -- Birgit Allesch, Ada Karlbauer, Veronika J. König (Hg.)

Histories (Un)Spoken -- Cosmin Budeanca, Dalia Báthory (eds.)

Die Strahlende Lehre -- Max Deeg

Salzburger Raumordnungsgesetz 2018 - Gesetzestext/Kommentar/Information/Anmerkungen -- Richard Schmidjell, Winfried Ginzinger

Pioneer African American Educators in Washington, D.C.: Anna J. Cooper, Mary Church Terrell, and Eva B. Dykes -- Marina Bacher

Übungsgrammatik Ungarisch -- Katalin Blaskó, Timothy Riese

Tracking Indigenous Heritage -- Salomé Ritterband

Österreich in Istanbul III -- Elmar Samsinger (Hg.)

Sinnorientiert lernen. Zieloffen gestalten -- Leonhard Weiss, Carlo Willmann (Hg.)

Theorie und Empirie der Migrationslinguistik -- Eva Gugenberger


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Buchpräsentationen


Buchpräsentation „Gesundheitsberufe im Wandel“ mit den Herausgebern
Mittwoch, 2. Mai 2018, 17:00 Uhr
Presseclub Concordia
Bankgasse 8, 1010 Wien
Um Anmeldung an veranstaltung@concordia.at wird gebeten.

Die Gesundheitsberufe, insbesondere Ärzte, Pflege und Therapeuten, stehen vor starken Veränderungen ihres Berufsbildes. Dem Personal wird die ökonomische, technische und elektronische Entwicklung große Herausforderungen bringen. Die Anforderungen und Probleme, die sich aus den Veränderungen für die Berufsangehörigen ergeben, sind Gegenstand des Buches.

Umrahmt wird diese Expertise durch einen Aufriss der definitorischen und historischen Grundlagen der Gesundheitsberufe und den Entwicklungsperspektiven der Zukunft, wobei ein Schwerpunkt dem weiblichen Personal gewidmet ist, das die Hauptlast der Aufgaben trägt.

Gesundheitsberufe im Wandel



Buchpräsentation von „Das Tor“ mit den Herausgeberinnen Henriette Herwig und Sabrina Huber
Donnerstag, 29. März 2018, 15:00 Uhr
Haus Rossau
Seegasse 11, 1090 Wien

Adele Jellineks Roman „Das Tor“ wurde 1929 als Fortsetzungsroman in der Wiener Arbeiter-Zeitung gedruckt, geriet durch das Schicksal der jüdischen Autorin jedoch ebenso in Vergessenheit wie sie selbst. Der Roman fängt ein Stück Wiener Zeitgeschichte ein - ein Zeitbild, das den proletarischen Alltag der Bewohner eines Hauses in der Zwischenkriegszeit zugänglich macht. Im Mittelpunkt der Geschehnisse stehen dabei die fünfzehnjährige Hanna Jörgi und ihre Freunde. Die inneren und äußeren Veränderungen beim Erwachsenwerden schildert der Roman genauso berührend wie die sozialen Umstände, in denen die Kinder und Jugendlichen aufwachsen.

Das Tor



„Das austrofaschistische Österreich 1933-1938“: Buchpräsentation und Diskussion mit den Autoren Emmerich Tálos und Florian Wenninger
Mittwoch, 21. März 2018, 18:30 Uhr
AK Bibliothek Wien
Prinz Eugen Straße 20-22, 1040 Wien

Wirtschaftliche und soziale Probleme führten in Österreich zu Beginn der 1930er zu einer massiven Verschärfung der politischen Gegensätze. In weiterer Folge kam es zu tiefreichenden Veränderungen. An Stelle der demokratischen Republik wurde eine eigene Variante des Faschismus etabliert: der Austrofaschismus.

Nach zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen legt Emmerich Tálos unter Mitarbeit von Florian Wenninger eine Darstellung für einen breiteren Leserkreis vor, welche die verschiedenen Aspekte des austrofaschistischen Systems beleuchtet.

Das austrofaschistische Österreich 1933-1938



Buchpräsentation: 50 Jahre Migration aus der Türkei nach Österreich
Sonntag, 18. März 2018, 12:30 Uhr
GRAZ AKM
Idlhofgasse 8, 8020 Graz

Auf der Basis von österreichweiten Interviews und entsprechender Forschung wird die Migration aus der Türkei nach Österreich in den letzten 50 Jahren nachgezeichnet. Das Buch erläutert die Geschichte der Minderheiten, insbesondere der islamischen und Türkei-stämmigen Bevölkerung, sowie die vereins- und verbandsmäßigen Organisationen der rechts- und linksorientierten Türkei-stämmigen MigrantInnen und ihrer Nachkommen.

50 Jahre Migration aus der Türkei nach Österreich



„Das austrofaschistische Österreich 1933-1938“: Buchpräsentation und Diskussion mit den Autoren Emmerich Tálos und Florian Wenninger
Montag, 19. Februar 2018, 18:00 Uhr
GrazMuseum
Sackstraße 18, 8010 Graz

Wirtschaftliche und soziale Probleme führten in Österreich zu Beginn der 1930er zu einer massiven Verschärfung der politischen Gegensätze. In weiterer Folge kam es zu tiefreichenden Veränderungen. An Stelle der demokratischen Republik wurde eine eigene Variante des Faschismus etabliert: der Austrofaschismus.

Nach zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen legt Emmerich Tálos unter Mitarbeit von Florian Wenninger eine Darstellung für einen breiteren Leserkreis vor, welche die verschiedenen Aspekte des austrofaschistischen Systems beleuchtet.

Das austrofaschistische Österreich 1933-1938



Buchpräsentation im Collegium Hungraicum "Science Policies in Hungary (1867-1910) and the First Generation of Distinguished Scientists"
In deutscher Sprache

Montag 29.Jänner 2017 19 Uhr
Collegium Hungaricum Wien
Hollandstraße 4
1020 Wien
Veranstalter: Institut für Ungarische Geschichtsforschung in Wien, Collegium Hungaricum Wien

Diese Studie präsentiert die Wissenschaftspolitik Ungarns zwischen 1867 und 1910 und untersucht, inwiefern diese Politik das Engagement der Wissenschaftler der ersten Generation gestaltete. Der Autor stellt die Ausbildungswege, Motivationen und wissenschaftlichen Erfolge der Mitglieder der ersten Generation von Wissenschaftlern vor und präsentiert dann eine historische Interpretation der Entstehung von Sekundar- und Hochschulbildung in Ungarn. Er dokumentiert persönliche Bekenntnisse dieser Generation und die Rolle ihrer Lehrer. Aufgrund dieser Quellen bietet dieses Buch eine Evaluierung der Rolle der Bildungs- und Wissenschaftspolitik in Ungarn im wissenschaftlichen Engagement der ersten Generation.

Mit dem Autor diskutieren em. o. Univ.-Prof. Dr. Mitchell ASH (Universität Wien) und Dr. Peter STACHEL (Österreichische Akademie der Wissenschaften, Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte).

Link zur Veranstaltung: http://www.becs.balassiintezet.hu/at/maszeng-2/2-uncategorised/1005-2018-januar/

Science Policies in Hungary (1867-1910) and the First Generation of Distinguished Scientists



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Aktuelle Meldungen

04.04.2018
Autor Prof. Emmerich Tálos: Gespräche zum Thema Austrofaschischmus
Anlässlich des 80. Jahrestages des sogenannten „Anschlusses“ Österreichs an Hitlerdeutschland widmen sich zahlreiche Medien diesem Ereignis, seinen Folgen, aber auch seiner Vorgeschichte. Insbesondere die Vorgeschichte, also die Zwischenkriegszeit und vor allem das austrofaschistische Herrschaftssystem, zählen zu den Forschungsschwerpunkten von Prof. Dr. Emmerich Tálos, der zu diesen Themen auch im LIT Verlag zahlreiche Publikationen veröffentlicht hat.

Prof. Tálos ist aufgrund seiner Expertise derzeit ein gern gesehener Gast in diversen Medien:

Am Sonntag den 11. März führte er ein Gespräch mit Dorothee Frank und anderen im Radio Ö1 (Sondersendung zum Thema 80 Jahre „Anschluss“).

Die auf Okto am Montag den 12. März ausgestrahlte Sendung „Europa und der Stier“ findet man unter https://okto.tv/de/oktothek/episode/20453. Prof. Tálos spricht dabei in erster Linie über das Thema seines aktuellen Buches Das austrofaschistische Österreich 1933-1938.

Zum selben Thema wurde Herr Prof. Tálos auch in der Sendung „Kontext“ auf Ö1 am 16. Februar befragt.



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