Christoph Müller

Netze ohne Regulierung - eine ökonomische Betrachtung der Netzentgelte im verhandelten Netzzugang des deutschen Strommarkts in den Jahren 2000 bis 2005

Reihe: Umwelt- und Ressourcenökonomik
Netze ohne Regulierung - eine ökonomische Betrachtung der Netzentgelte im verhandelten Netzzugang des deutschen Strommarkts in den Jahren 2000 bis 2005
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Varianten:

  • 978-3-643-12247-6
  • 29
  • 2013
  • 152
  • broschiert
  • 29,90
Bei der Umsetzung des ersten EU-Binnenmarktpakets zur Liberalisierung der Strom- und... mehr
Klappentext
Bei der Umsetzung des ersten EU-Binnenmarktpakets zur Liberalisierung der Strom- und Gasmärkte wählte Deutschland als einziges Land in der Europäischen Union den Weg des verhandelten Netzzugangs. Der vorliegende Band untersucht die Folgen dieser Entscheidung. Er betrachtet die Anreize für integrierte und eigentumsrechtlich entflochtene Netzbetreiber, den Markt zu beeinflussen. Die Netzentgeltkalkulation im deutschen Strommarkt in den Jahren 2000 bis 2005 wird analysiert. Weiterhin wird auf Basis von Marktdaten aus dieser Zeit ein ökonomischer Marktöffnungsgrad bestimmt, der weit hinter den Anforderungen des Binnenmarktpakets zurückblieb.

Christoph Müller ist seit 1997 in der Energiewirtschaft in Deutschland und Großbritannien tätig.
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