Konrad Wegmann (Hrsg.)

Studien zur chinesischen Wirtschaft

Reihe: Strukturen der Macht
Studien zur chinesischen Wirtschaft
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  • 978-3-8258-2867-0
  • 1
  • 1996
  • 256
  • broschiert
  • 19,90
Die Reihe Strukturen der Macht - Studien zum politischen Denken Chinas - wird sieben Bände... mehr
Klappentext
Die Reihe Strukturen der Macht - Studien zum politischen Denken Chinas - wird sieben Bände umfassen: (1) Studien zur chinesischen Wirtschaft; (2) Erfolgsanalyse ausgewählter "chinesischer" Staaten; (3) Tibet: Analyse der Gründe wie der Rechtmäßigkeit des chinesischen Einmarsches 1950/51; (4) Studien zum politischen System der VR China; (5) Energie-und Umweltpolitik in der VR China; (6) Die Menschenrechtsfrage; (7) Politisches Denken Chinas in alter und neuer Zeit.

Dieser erste Band behandelt frühe wirtschaftliche Beziehungen Chinas mit dem Westen, Anfänge der Industrialisierung und (kriegsbedingte) Einbindung in den japanischen Wirtschaftsraum; Fragen der Wirtschaftsordnung und -politik Chinas im 19. Jahrhundert sowie der Zeit sino-sowjetischer Freundschaft und der Kulturrevolution. Maßnahmen der Reform- und Öffnungspolitik; Sonderwirtschaftszonen, Dualismus von Küstenregion und Hinterland, Auseinanderfallen wirtschaftlicher und politischer Macht. Hongkong, Macao, Taiwan, Südostasien und Townships in den USA. Chinas Weltmarktfähigkeit, Position in der Weltwirtschaft. Demographische Entwicklung: Bevölkerungsanstieg und -explosion; Verteilung der Bevölkerung: Wanderbevölkerung, Minoritäten, Alter und Geschlecht; Bevöl kerungspolitik contra Menschenrechte. Umweltauswirkungen der Energiepolitik, historische Wurzeln; Auswirkungen auf Luft, Boden und Gewässer; Motorisierung und Vorschläge zur Energieversorgung in ökologieverträglicher Wirtschaft. Kulturelle Erklärung des ökonomischen Erfolges. Konfuzianismus als Erfolgsfaktor. Handlungsoptionen für den Westen. Auseinandersetzung mit Max Weber und Fukuyama.

Konrad Wegmann ist Lehrbeauftragter für Sinologie und Politikwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum sowie an der Gehard Mercator Universität - Gesamthochschule Duisburg.
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