Melanie Prester

Exit-Strategien deutscher Venture Capital Gesellschaften

Reihe: Betriebswirtschaftliche Schriftenreihe
Exit-Strategien deutscher Venture Capital Gesellschaften
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  • 978-3-8258-5788-3
  • 87
  • 2002
  • 320
  • gebunden
  • 25,90
Die Arbeit untersucht die Exit-Strategien deutscher, renditeorientierter Venture-Capital-... mehr
Klappentext
Die Arbeit untersucht die Exit-Strategien deutscher, renditeorientierter Venture-Capital- Gesellschaften auf ihren Beitrag zur Wertschöpfung im Rahmen eines Prozessmodells für Venture-Capital. Dabei werden in weiten Teilen der Arbeit auf Basis der theoretischen Analyse Gestaltungsvorschläge für die Praxis gegeben.

Zunächst wird hergeleitet, warum die Perspektive der VC-Gesellschaft auf ein zukünftiges Desinvestment (der Exit) ihrer Beteiligung für die Funktionsfähigkeit von VC-Märkten ursächlich ist. In diesem Zusammenhang werden alternative bestehende Exit-Varianten beschrieben und analysiert.

Zwischen VC-Gesellschaft und kapitalsuchendem Unternehmer kommt ein spezieller Typ von Finanzierungsvertrag zustande. Ausgehend von modelltheoretischen Ansätzen werden Vertragsklauseln zwischen der VC-Gesellschaft und dem Portfoliounternehmen systematisiert und untersucht auf ihre Wirkung auf den Exit, auf ihre Fähigkeit zur Handhabung von Agency-Problemen und damit auf die Performance der VC-Gesellschaft.

Weiterhin werden Gründe für das Scheitern von Exits untersucht. Aus diesen werden gängige Konzeptionen zum Beteiligungs- und VC-Controlling auf die Erfordernisse des Exits erweitert und in einem Ansatz zum Exit-Controlling verdichtet. Darauf aufbauend werden statische und dynamische Methoden zur Erfolgsmessung sowie internationale Standards dargestellt, anhand eines Kriterienkatalogs bewertet und Vorschläge zur Weiterentwicklung erarbeitet.
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