Jobst Reller (Hg.)

"Die Mission ist weiblich"

Frauen in der frühen Hermannsburger Mission
Reihe: Quellen und Beiträge zur Geschichte der Hermannsburger Mission und des Ev.-luth. Missionswerkes in Niedersachsen
"Die Mission ist weiblich"
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Varianten:

  • 978-3-643-11547-8
  • 21
  • 2012
  • 216
  • broschiert
  • 19,90
In den Umkreis der von Pastor Ludwig Harms (1808-1865) ausgelösten Hermannsburger... mehr
Klappentext
In den Umkreis der von Pastor Ludwig Harms (1808-1865) ausgelösten Hermannsburger Missionsbewegung ab 1843 gehörten von Anfang an viele Frauen: Freundinnen, die das Missionswerk unterstützten, Frauen, die sich entschieden Missionare zu heiraten und als Missionarsfrauen zu arbeiten, anfangs einige wenige unverheiratete Frauen, die in der Mission eher zufällig tätig wurden, Frauen in den entstehenden einheimischen Kirchen, die wie Paulina Dlamini als "Apostelin" des Zululandes eine große Rolle spielten. Der vorliegende Band schlägt eine erste Schneise in diesen lange vernachlässigten Aspekt der Hermannsburger Missionsgeschichte. Neben ausgewählten Biographien stehen forschungsgeschichtliche Überblicke zur Hermannsburger, aber auch zur feministischen Missionsgeschichte generell. Alle Beiträge entstanden aus Anlass eines Ludwig-Harms-Symposiums in Hermannsburg im November 2010.

Der Herausgeber Pastor Dr. Jobst Reller (geb. 1961) ist seit 2001 als Dozent für Kirchengeschichte und Praktische Theologie am Missionsseminar in Hermannsburg und Vorsitzender des Kuratoriums des Ludwig-Harms-Symposiums tätig.
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