Stefan Ihli

Kirchliche Gerichtsbarkeit in der Diözese Rottenburg im 19. Jahrhundert

Ein Exempel der Beziehungen zwischen Kirche und monarchischem Staat
Reihe: Tübinger Kirchenrechtliche Studien
Kirchliche Gerichtsbarkeit in der Diözese Rottenburg im 19. Jahrhundert
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Varianten:

  • 978-3-8258-1242-3
  • 7
  • 2008
  • 576
  • broschiert
  • 59,90
Die durch Napoleon ausgelösten territorialen Umwälzungen führten zu einer neuen Diözesanstruktur... mehr
Klappentext
Die durch Napoleon ausgelösten territorialen Umwälzungen führten zu einer neuen Diözesanstruktur in Südwestdeutschland. Deren Folgen für die kirchliche Gerichtsbarkeit beleuchtet dieses Buch anhand der Diözese Rottenburg. Erstmals wird die langwierige Entstehungsgeschichte des Bischöflichen Offizialats Rottenburg erarbeitet und als Vergleich eine Geschichte des Erzbischöflichen Offizialats Freiburg vorgelegt. Der Kampf um eigene kirchliche Gerichte erweist sich dabei als symptomatisch für die Beziehungen zwischen der katholischen Kirche und sich zunehmend emanzipierenden monarchischen Staaten.

Der Autor steht im Dienst der Diözese Rottenburg-Stuttgart (Rechtsdokumentation im Ordinariat, Defensor, Geschäftsführer des Kirchl. Arbeitsgerichts).
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