Franco Rest / Walter Rest

Wer seid ihr eigentlich, Christen?

Briefwechsel über zwei Jahrtausende mit DIOGNET - zugleich eine Neuerschließung des Glaubensbekenntnisses
Reihe: Philosophie
Wer seid ihr eigentlich, Christen?
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  • 978-3-8258-4685-7
  • 38
  • 2000
  • 256
  • broschiert
  • 17,90
Aufgrund der Anfrage eines Bürgers im alten Rom mit Namen DIOGNET "Wer seid ihr eigentlich,... mehr
Klappentext
Aufgrund der Anfrage eines Bürgers im alten Rom mit Namen DIOGNET "Wer seid ihr eigentlich, Christen?" entstand im zweiten Jahrhundert ein Briefwechsel, der bis ins Jahr 2000 andauert. Die Briefe ringen mit dem Selbstverständnis und dem Bekenntnis der Christen selbst wie mit der wechselvollen und qualvollen Geschichte der Christenheit. Die Briefpartner schonen einander nicht, kommen jedoch auch nicht zu einer abschließenden Antwort. Die theologischen, philosophischen, historischen und narrativen Ansätze beginnen damit nur einen Briefwechsel, der schon seit zweitausend Jahren hätte geführt werden müssen.

Die Briefpartner sind:

DIOGNET: Ein unbekannter Bürger vermutlich des heidnischen Rom; vermutlich Beamter am Kaiserhof; lebte vermutlich im 2. Jahrhundert nach Christi Geburt. Vermutlich stellte er die entscheidende Frage: "Wer seid ihr eigentlich, Christen?" Adressat dieser Frage war ursprünglich ein unbekannter Christ.

Ein unbekannter Christ: Ein namentlich nicht zu ermittelnder Angehöriger der "verdächtigen Sekte", deren Mitglieder sich "Christen" nannten und sich im Staatsgefüge des römischen Reiches verdächtig gemacht hatten, weil sie anders waren als die sogn. Juden, die selbst schon spätestens seit der Eroberung Jerusalems im Jahre 70 n. Chr. verdächtig genug waren, von denen man am Kaiserhofe aber wenigstens zu wissen meinte, wer sie waren.
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