Markus R. Friederici

Sportbegeisterung und Zuschauergewalt

Eine empirische Studie über Alltagstheorien von Sportlerinnen und Sportlern
Reihe: Studien zur Sportsoziologie
Sportbegeisterung und Zuschauergewalt
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  • 978-3-8258-3920-6
  • 6
  • 1998
  • 192
  • broschiert
  • 19,90
Mit der Arbeit "Sportbegeisterung und Zuschauergewalt. Eine empirische Studie über... mehr
Klappentext
Mit der Arbeit "Sportbegeisterung und Zuschauergewalt. Eine empirische Studie über Alltagstheorien von SportlerInnen" soll die Entstehung, Modifikation und (Re-)Organisation von Alltagstheorien dokumentiert werden. Als Untersuchungsgegenstand wurde ein Forschungsbereich gewählt, der in der (sport-)soziologischen Rezeption bislang nur eine marginale Rolle gespielt hat: Sportbegeisterung und Zuschauergewalt aus der Perspektive von SportlerInnen.

Zentrale Absicht ist es, das soziale Phänomen der "Sportbegeisterung" wie auch das soziale Problem der "Zuschauergewalt" a) als sich wechselseitig beeinflussende Verhaltensparadigmen, b) deskriptiv und explorativ und c) aus der Perspektive von SportlerInnen zu illustrieren, die - sowohl als Aktive als auch als Zuschauer - mit Sportbegeisterung und Zuschauergewalt konfrontiert werden.

Die Alltagstheorien der SportlerInnen werden im Rahmen dieser Untersuchung sozial- und sportwissenschaftlichen Erkenntnissen gegenübergestellt, um zu eruieren, inwieweit Kongruenz zwischen individueller Wahrnehmung, Deutung und Interpretation auf der einen und wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen auf der anderen Seite besteht.
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