Werner S. Landecker

Die Geltung des Völkerrechts als gesellschaftliches Phänomen

Eine rechts- und sozialwissenschaftliche Analyse aus dem Jahr 1936 Herausgegeben von Günther Lüschen
Reihe: Beiträge zur Geschichte der Soziologie
Die Geltung des Völkerrechts als gesellschaftliches Phänomen
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  • 978-3-8258-4287-8
  • 11
  • 1999
  • 208
  • gebunden
  • 25,90
Diese rechts- und sozialwissenschaftliche Analyse von 1936 hat weiterhin für das Verständnis des... mehr
Klappentext
Diese rechts- und sozialwissenschaftliche Analyse von 1936 hat weiterhin für das Verständnis des Völkerrechts hohe Aktualität. Entgegen einem positivistischen Verständnis der Rechte wie bei Kelsen sind nach Landecker besonders für das Völkerrecht soziologische Erklärungsansätze zu berücksichtigen, um u. a. dessen grundsätzliche Schwäche, weitgehende Interpretationsmöglichkeit oder mangelnde Durchsetzungsfähigkeit zu verstehen. Die Geltung des Völkerrechts ist trotzdem durch Konvention, öffentlich-internationale Meinung und durch die systemische Struktur der Völkergemeinschaft eine Realität, die zunehmend das Verhalten der Staaten untereinander kontrolliert.

Der Jurist und Soziologe Werner Landecker, 1911 in Berlin geboren, lebt heute als Emeritus-Professor für Soziologie der Universität Michigan in Ann Arbor/USA.
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