Claudia Papp

"Die Kraft der weiblichen Seele"

Feminismus in Ungarn, 1918-1941
Reihe: Schriftenreihe der Stipendiatinnen und Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung
"Die Kraft der weiblichen Seele"
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  • 978-3-8258-7472-9
  • 25
  • 2004
  • 560
  • broschiert
  • 34,90
Der Erste Weltkrieg bedeutet für Frauen in Ungarn zunächst erweiterte Bildungs-, Wahlrechts-... mehr
Klappentext
Der Erste Weltkrieg bedeutet für Frauen in Ungarn zunächst erweiterte Bildungs-, Wahlrechts- und Erwerbsmöglichkeiten. Umso vehementer kämpfen frauenspezifische Interessengruppen seit 1918 um den Erhalt dieser Rechte, die vom autoritären Horthy-Regime in Frage gestellt werden. Neben bestehenden links-liberalen Aktivistinnen beteiligen sich auch neu gegründete konservativ-christliche Vereinigungen an den Auseinandersetzungen: Auftakt für einen inhaltlichen Richtungswechsel des ungarischen Feminismus, aber auch für ungeahnte Erfolgsaussichten.
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