Petra Dimler-Wittleder

Trauern in Gemeinschaft

Eine Ethnographie des Trauerns
Reihe: Interethnische Beziehungen und Kulturwandel. Ethnologische Beiträge zu soziokultureller Dynamik
Trauern in Gemeinschaft
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Varianten:

  • 978-3-643-10642-1
  • 69
  • 2010
  • 312
  • broschiert
  • 29,90
Nicht das Schweigen über den Tod, sondern das Sprechen über den Verlust kann die Verzweiflung... mehr
Klappentext
Nicht das Schweigen über den Tod, sondern das Sprechen über den Verlust kann die Verzweiflung überwinden, und es ist heilsamer mit jemandem zu weinen als alleine zu weinen. Die meisten Trauernden fühlen sich mit ihrer Trauer im Alltag hilflos und alleine gelassen. Das Grundbedürfnis von Trauernden, über ihren Verstorbenen und ihre Gefühle zu sprechen, hat zum Entstehen von Trauergruppen geführt. Innerste Gefühle und Gedanken auszudrücken und zu teilen, über Träume, Visionen, aber auch über Schuldgefühle und die Vorstellungen vom Sein nach dem Tod zu sprechen, verbindet die Teilnehmer von Trauergruppen und ist tröstlich. Eine Veränderung in unserem gesellschaftlichen Umgang mit Trauer hat begonnen. Davon handelt dieses Buch.
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