Christian E. Wolf

Geschäftsunfähigkeit und Behindertenrechtskonvention

Zur Vereinbarkeit von §§ 104 Nr. 2, 105, 131 BGB mit Art. 12 Abs. 2 BRK
Reihe: Villigst Perspektiven Dissertationenreihe des Evangelischen Studienwerks e.V. Villigst
Geschäftsunfähigkeit und Behindertenrechtskonvention
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Varianten:

  • 978-3-643-12987-1
  • 14
  • 2015
  • 240
  • broschiert
  • 34,90
Seit der Erarbeitung des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) wird die Regelung der... mehr
Klappentext
Seit der Erarbeitung des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) wird die Regelung der Geschäftsunfähigkeit in §§ 104 Nr. 2, 105 BGB und insbesondere ihre Rechtsfolge - die ausnahmslose Nichtigkeit von Willenserklärungen - kritisiert. Mit dem Beitritt der Bundesrepublik Deutschland zur UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) hat die Diskussion eine weitere, internationale Dimension erhalten. Denn Art. 12 Abs. 2 BRK bestimmt, dass Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen gleichberechtigt mit anderen Rechts- und Handlungsfähigkeit genießen, während von der Regelung des § 104 Nr. 2 BGB vor allem Menschen mit Behinderungen betroffen sind.
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