Hans-Peter Philipp Anlauf

Vorgänger der Restschuldbefreiung nach heutigem Insolvenzrecht

Von der landwirtschaftlichen Entschuldungsgesetzgebung der Weimarer Republik über die NS-Schuldenbereinigung zur heutigen Restschuldbefreiung
Reihe: Augsburger Schriften zur Rechtsgeschichte
Vorgänger der Restschuldbefreiung nach heutigem Insolvenzrecht
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Varianten:

  • 978-3-8258-9170-4
  • 4
  • 2006
  • 480
  • gebunden
  • 34,90
Die vorliegende Arbeit belegt, dass die Restschuldbefreiung der Insolvenzordnung kein Novum im... mehr
Klappentext
Die vorliegende Arbeit belegt, dass die Restschuldbefreiung der Insolvenzordnung kein Novum im deutschen Insolvenzrecht ist, sondern vielmehr den vorläufigen Abschluss einer Entwicklung darstellt, die ihren Anfang bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts genommen hat. Die hier aufgezeigte Entwicklungslinie beginnt bei der landwirtschaftlichen Entschuldungsgesetzgebung der Weimarer Republik, setzt sich in der zunächst ebenfalls landwirtschaftlich ausgerichteten Entschuldungsregelung des "Dritten Reichs" fort und führt schließlich über die berufsgruppenunabhängige allgemeine NS-Schuldenbereinigung hin zur heutigen Restschuldbefreiung.
Ankündigung
Mechterstädt - 25.3.1920
Peter Krüger; Anne C. Nagel (Hrsg.)
Mechterstädt - 25.3.1920
Protestantismus und Soziale Frage
Traugott Jähnichen, Norbert Friedrich (Hrsg.) unter Mitarbeit von Christian Illian, Susanne Schatz und Dietmar Wiegand
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