Tobias Rundel

Mandatum zwischen utilitas und amicitia

Perspektiven zur Mandatarhaftung im klassischen römischen Recht
Reihe: IUS VIVENS /Abteilung B: Rechtsgeschichtliche Abhandlungen
Mandatum zwischen utilitas und amicitia
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  • 978-3-8258-8997-1
  • 18
  • 2005
  • 256
  • broschiert
  • 24,90
Diese rechtsgeschichtliche Abhandlung eröffnet zur alten Streitfrage nach dem Haftungsmaßstab... mehr
Klappentext
Diese rechtsgeschichtliche Abhandlung eröffnet zur alten Streitfrage nach dem Haftungsmaßstab des Beauftragten im klassischen römischen Recht neue Perspektiven: Sie stellt die insoweit sehr dissonanten Quellen in ein Spannungsverhältnis zwischen dem sich erst allmählich entwickelnden Utilitätsgedanken und der römischen Freundschaft (amicitia) als sozialgeschichtlichem Hintergrund des mandatum. Am Ende wird daraus unter Berücksichtigung der im Vergleich zur heutigen Zeit existentiellen Bedeutung des Auftrags in Rom ein Vorschlag für das Haftungsregime der §§ 662 ff. BGB entwickelt.

Tobias Rundel, geb. 1977 in Hamm/Westfalen. Ab 1997 Jurastudium an der Westf. Wilhelms-Universität Münster. 2002 Erstes Juristisches Staatsexamen. Seit 2004 Referendar am Hans. Oberlandesgericht Hamburg.
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