Michael Häuser

Der Gefahrenbegriff im Strafvollzugsgesetz

Eine Analyse anhand von Literatur, Rechtsprechung und Praxis in der Vollzugsverwaltung
Reihe: Schriften zum Straf-, Strafprozess- und Strafvollzugsrecht
Der Gefahrenbegriff im Strafvollzugsgesetz
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  • 978-3-8258-7548-2
  • 1
  • 2004
  • 320
  • broschiert
  • 29,90
Erstmals erfolgt - mehr als 25 Jahre nach Inkrafttreten des Strafvollzugsgesetzes - eine... mehr
Klappentext
Erstmals erfolgt - mehr als 25 Jahre nach Inkrafttreten des Strafvollzugsgesetzes - eine geschlossene Darstellung der für diesen Rechtsbereich so wichtigen Gefahrenthematik. Die Arbeit befasst sich mit allen Vorschriften mit Gefahrenbezug innerhalb des Strafvollzugsgesetzes. Dabei werden Literatur, Rechtsprechung und Vollzugspraxis in den Justizvollzugsanstalten gegenübergestellt und auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten, z. B. hinsichtlich der Auslegung der einzelnen Vorschriften, untersucht. Der Gefahrenbegriff steht im Zentrum des Spannungsfeldes zwischen Sicherheits- und Behandlungsinteresse der staatlichen Gemeinschaft einerseits und Gefangenenrechten und -interessen, aber auch der Behandlung auf der anderen Seite. Durch ihn soll gleichsam ein Austarieren zwischen diesen beiden diametralen Zielsetzungen erreicht werden.
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