Britta Stein

Der Scheidungsprozeß Hatzfeldt (1846 - 1851)

Reihe: IUS VIVENS /Abteilung B: Rechtsgeschichtliche Abhandlungen
Der Scheidungsprozeß Hatzfeldt (1846 - 1851)
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  • 978-3-8258-4262-2
  • 9
  • 1999
  • 288
  • broschiert
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Scheidungen sind von jeher in der Gesellschaft auf ganz beonderes Interesse gestoßen. Dies um so... mehr
Klappentext
Scheidungen sind von jeher in der Gesellschaft auf ganz beonderes Interesse gestoßen. Dies um so mehr, wenn es sich bei den Verfahrensbeteiligten um schillernde und der Allgemeinheit bekannte Persönlichkeiten handelt. Die Scheidung des Grafen und der Gräfin Hatzfeldt hat vor etwas mehr als 150 Jahren einen ganzen Landstrich und große Teile des preußischen Hochadels in Atem gehalten.

Die Verfasserin schildert die Umstände, die zu dem Prozeß führten und setzt sich dabei sowohl mit den Beteiligten wie auch mit dem Scheidungsrecht damaliger Zeit auseinander. Dabei wird der Scheidungsprozeß, der wohl der bekannteste des letzten Jahrhunderts ist, erstmals in seiner ganzen Länge beleuchtet.

Britta Stein wurde 1968 in Gütersloh geboren. Nach ihrem Studium an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster/Westf. und der Referendarszeit in Münster und Frankfurt a.M. begann sie im Frühjahr 1996 mit der hier vorliegenden Arbeit. Gleichzeitig betreute sie die Öffentlichkeitsarbeit in der Geschäftsführung eines örtlichen Arbeitgeberverbandes. Seit Mai 1998 ist Britta Stein als Rechtsanwältin im Landgerichtsbezirk Bielefeld zugelassen und schwerpunktmäßig im Arbeits- und Familienrecht tätig.
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