Katja Mruck

"Stets ist es die Wahrheit, die über alles gebietet, doch ihre Bedeutung wandelt sich"

Zur Konzeptualisierung von Forschungsobjekt, Forschungssubjekt und Forschungsprozeß in der Geschichte der Wissenschaften mit einem Vorwort von Jarg Bergold und Eva Jaeggi
Reihe: Psychologische Erkundungen
"Stets ist es die Wahrheit, die über alles gebietet, doch ihre Bedeutung wandelt sich"
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  • 978-3-8258-4044-1
  • 2
  • 1999
  • 256
  • broschiert
  • 25,90
Im vorliegenden Band hat eine Psychologin sich wechselnden Fassungen des Verhältnisses von... mehr
Klappentext
Im vorliegenden Band hat eine Psychologin sich wechselnden Fassungen des Verhältnisses von Forschungssubjekt und Forschungsobjekt quer durch die Geschichte der Wissenschaften zugewandt. Was jedoch auf den ersten Blick wie eine Reise durch epistemologische Figuren der Philosophiegeschichte erscheint, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als der schwierige Versuch, anderen und sich selbst bei der Konstruktion von Erkenntnissen in die Texte und auf die Finger zu sehen. An die Stelle der Phantasie, quasi objektive Aussagen über einen Gegenstand treffen, Gegenstands abbildungen hervorbringen zu wollen, tritt eine mitunter auch die traditionelle Trennung von Wissenschaft und Literatur durchbrechende Erzählweise, die ernst nimmt, daß es keine Erkenntnis ohne erkennendes Subjekt gibt. Erkenntnis bewegt sich - allen objektivistischen Ambitionen zum Trotz - zwischen "freier Kulturschöpfung" bzw. "traditionellen Mythus" (Ludwik Fleck) und "Autobiographie"(Georges Devereux).
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