Cornelius Friesendorf

Der internationale Drogenhandel als sicherheitspolitisches Risiko

Eine Erklärung der deutschen und US-amerikanischen Gegenstrategien
Reihe: Forschungsberichte internationale Politik
Der internationale Drogenhandel als sicherheitspolitisches Risiko
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  • 978-3-8258-5326-8
  • 27
  • 2001
  • 208
  • broschiert
  • 25,90
Dieser Band ist im Rahmen eines Forschungsprojektes zu internationalen Sicherheitsrisiken... mehr
Klappentext
Dieser Band ist im Rahmen eines Forschungsprojektes zu internationalen Sicherheitsrisiken entstanden. Ziel des Bandes ist es, die deutschen und US-amerikanischen Strategien gegen den internationalen Drogenhandel zu vergleichen und Unterschiede zu erklären. US-amerikanische Politiker versuchen, das Drogenangebot durch repressive Maßnahmen zu verringern. Die Vereinigten Staaten üben diplomatischen Druck auf Drogenanbau- und Transitstaaten aus, gehen teilweise unilateral vor und setzen ihre Streitkräfte gegen den Drogenhandel ein. Deutsche Entscheidungsträger dagegen setzen Anbau- und Transitstaaten kaum unter Druck und betrachten Unilateralismus und Militäreinsätze zur Lösung des Drogenproblems skeptisch. Erklärungsfaktoren für die unterschiedlichen Strategien sind unterschiedliche Risikowahrnehmungen, politisch-militärische Kulturen und Institutionen.
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