Paul Kevenhörster, Dietrich Thränhardt (Hg.)

Demokratische Ordnungen nach den Erfahrungen von Totalitarismus und Diktatur

Eine international vergleichende Bilanz
Reihe: Studien zur Politikwissenschaft /Abteilung B
Demokratische Ordnungen nach den Erfahrungen von Totalitarismus und Diktatur
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  • 978-3-8258-6445-6
  • 96
  • 2003
  • 240
  • broschiert
  • 24,90
Stehen wir zu Anfang des 21. Jahrhunderts am Beginn eines demokratischen Zeitalters? Erfüllt die... mehr
Klappentext
Stehen wir zu Anfang des 21. Jahrhunderts am Beginn eines demokratischen Zeitalters? Erfüllt die demokratische Politik ihre funktionalen und legitimatorischen Kernfunktionen? Dieser Frage gehen drei Generationen von Politikwissenschaftlern im vorliegenden Band nach, anknüpfend an Karl-Dietrich Brachers klassische Beschreibung des Machtvakuums der Weimarer Republik, das einer totalitären Bewegung Entfaltungsraum bot. Analysiert werden Deutschland, Japan, China, Russland, Frankreich, Österreich, Südafrika, die Philippinen und Osteuropa, d. h. Länder, die totalitäre oder autoritäre Erfahrungen gemacht haben. Huntingtons Theorie von der Demokratisierung der Welt in drei Phasen und der Demokratie-Unfähigkeit des Islam wird falsifiziert und die Frage der inneren Demokratisierung mit der nach einer demokratischen Weltordnung verknüpft.
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