Ingeborg Schüßler

Studien zur Genealogie des europäischen Denkens / Études généalogiques de la pensée occidentale

Teilband III. Zum postmetaphysischen Denken Heideggers / Pour la pensée postmétaphysique de Heidegger
Reihe: Neuere Phänomenologie
Studien zur Genealogie des europäischen Denkens / Études généalogiques de la pensée occidentale
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  • 978-3-643-80298-9
  • 4
  • 2018
  • 664
  • 79,90
Wir leben heute zwischen "Optimismus" und "Pessimismus": Der Fortschritt von Freiheit,... mehr
Klappentext
Wir leben heute zwischen "Optimismus" und "Pessimismus": Der Fortschritt von Freiheit, Wissenschaft und Technik geht mit der Angst vor dem Ausbruch des Abgrundes, d. h. der Zerstörung der Erde zusammen. Diese Zweideutigkeit entstammt dem europäischen Denken, wie es in der griechischen Antike beginnt. Deshalb bedarf es einer Genealogie des europäischen Denkens, die sowohl die Strukturen wie auch die Voraussetzungen desselben klärt, um ein Umdenken vorzubereiten. Dieser Aufgabe widmen sich die drei Sammelbände zum europäischen Denken im griechischen Anfang, in der Neuzeit und in der Gegenwart.

Ingeborg Schüßler, geb. 1938 in Köln. Seit 1981 ordentliche Professorin für Philosophie an der Universität Lausanne. Seit 2004 daselbst Professeur honoraire. Gastprofessuren in der Schweiz, in Deutschland und Mexiko. Internationale Vortragstätigkeit.
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