Eva Dungl

Die Kraft der Erlebnisunmittelbarkeit der Freude im Denken und Handeln

Die Dynamik von Eros in Platons Symposion und das "aktive mu" der Zen-Philosophie im komparativ-philosophischen Vergleich
Reihe: Komparative Philosophie für eine globale Welt
Die Kraft der Erlebnisunmittelbarkeit der Freude im Denken und Handeln
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Erscheint in Kürze

  • 978-3-643-50854-6
  • 3
  • 2018
  • 200
  • broschiert
  • 34,90
"Freude" gehört zu den Grunderfahrungen des Menschen, ist flüchtige und nachhaltige... mehr
Klappentext
"Freude" gehört zu den Grunderfahrungen des Menschen, ist flüchtige und nachhaltige Quelle von Streben und Achtsamkeit. Dennoch spielt sie in den Konzepten der europäischen Philosophie eine untergeordnete Rolle. Der Zugang des vorliegenden Buches basiert auf dem Erleben des Schönen, das selbst leiblich vollzogen wird. Dies wurde in der europäischen Ästhetik im Unterschied zu Ostasien spärlich abgehandelt. Abgrenzend von der reinen historischen Platon-Hermeneutik als auch von der reinen Textkunde des Zen-Buddhismus wird hier die Relevanz der Freude zum Erleben und Schaffen von Kunst abgehandelt und zwar in Reflexionen der Komparativen Philosophie.
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