René Girard

Figuren des Begehrens

Das Selbst und der Andere in der fiktionalen Realität. Mit einem Nachwort von Wolfgang Palaver. Aus dem Französischen von Elisabeth Mainberger-Ruh
Reihe: Beiträge zur mimetischen Theorie. Religion - Gewalt - Kommunikation - Weltordnung
Figuren des Begehrens
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  • 978-3-643-50378-7
  • 8
  • 2012
  • 352
  • broschiert
  • 20,90
Girards meisterhafte Studie zu fünf großen Romanschriftstellern - Cervantes, Flaubert, Stendhal,... mehr
Klappentext
Girards meisterhafte Studie zu fünf großen Romanschriftstellern - Cervantes, Flaubert, Stendhal, Proust und Dostojewskij - führt zur Schlussfolgerung, daß alle diese Romane die gleiche Grundstruktur haben. Während die Kritiker meist nur die Unterschiede sehen, legt Girard deren Gemeinsamkeit frei: das nachahmende Begehren. In seiner Studie berührt er dabei grundlegende Fragen der modernen Kultur und wirft auf Gefühle wie "Neid, Eifersucht und ohnmächtigen Haß" (Stendhal) ebenso ein neues Licht wie auf Fragen der Sexualität (Sadismus und Masochismus), der Soziologie, der Religion, der Mode und der Werbung.
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