Johannes F. M. Schick

Erlebte Wirklichkeit

Zum Verhältnis von Intuition zu Emotion bei Henri Bergson
Reihe: Ästhetik und Kulturphilosophie
Erlebte Wirklichkeit
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Varianten:

  • 978-3-643-11383-2
  • 6
  • 2012
  • 304
  • broschiert
  • 29,90
Was bedeuten unsere Emotionen? Was sagen sie über die erlebte Wirklichkeit aus? Warum erscheinen... mehr
Klappentext
Was bedeuten unsere Emotionen? Was sagen sie über die erlebte Wirklichkeit aus? Warum erscheinen Emotionen manchmal angemessen und schießen ein andermal völlig über das Ziel hinaus? Der französische Philosoph Henri Bergson stellt die Emotionen auf eine ontologische Grundlage. Emotionen sind Antworten, die wir auf Situationen geben. Die Frage, auf die wir emotional antworten, wird uns, laut Bergson, zuerst durch eine Intuition gegeben. Dieses Zusammenspiel ermöglicht unsere Orientierung in der Wirklichkeit.

Indem Johannes F. M. Schick den Denkweg des Nobelpreisträgers Henri Bergson nachzeichnet und ihn im Hinblick auf zeitgenössische philosophische Strömungen und auf die gegenwärtige neurowissenschaftliche und psychologische Forschung diskutiert, entwirft er eine Perspektive auf die aktuelle Emotionsforschung.

Dr. phil. Johannes F. M. Schick studierte an den Universitäten Würzburg, Leuven und Köln Philosophie, Religionsgeschichte und Politikwissenschaft.
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