Matthias Rühl

Schopenhauers existentielle Metaphern im Kontext seiner Philosophie

Reihe: Philosophie
Schopenhauers existentielle Metaphern im Kontext seiner Philosophie
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  • 978-3-8258-5001-3
  • 41
  • 2000
  • 256
  • gebunden
  • 30,90
Wer philosophiert, versucht, das Leben auf den Begriff zu bringen. Das Leben aber fließt, gärt... mehr
Klappentext
Wer philosophiert, versucht, das Leben auf den Begriff zu bringen. Das Leben aber fließt, gärt und spielt über die Eindeutigkeit und Festigkeit hinaus. Dergestalt wächst aus der Anstrengung des Begriffs (Hegel) selbst der Wunsch nach der Kontemplation der Kunst, nach einer Anschauung, welche die Vielheit, den Rhythmus, Lust und Schmerz des Lebens in einer Einheit ohne Zwang vergegenwärtigt. Schopenhauer geht den Weg der Anschauung und Anschaulichkeit weiter als die meisten anderen Denker der abendländischen Tradition; in einem Sprachgebilde, das ein philosophischer Text ist und sein muß, erreicht er Anschaulichkeit durch Metaphern, Gleichnisse und Gedichte, welche bisher kaum beachtet worden sind, obwohl sie Knotenpunkte bilden zwischen Philosophie und Leben und immer wieder ins Zentrum seiner Lehre weisen: deshalb heißen sie in dieser Arbeit existentiell.

Matthias Rühl, geboren 1964 in Großen-Buseck bei Gießen, studierte Philosophie, Germanistik, Kunstgeschichte in Frankfurt am Main, Köln und Freiburg im Breisgau, lebt in Offenburg, arbeitet dort als Lektor, Publizist, Dozent in der Erwachsenenbildung und moderiert philosophische Gespräche und ein philosophisches Cafe.
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