Marcus Willaschek (Hrsg.)

Feld - Zeit - Kritik

Die feldtheoretische Transzendentalphilosophie von Peter Rohs in der Diskussion
Reihe: Münsteraner Philosophische Schriften
Feld - Zeit - Kritik
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  • 978-3-8258-2963-4
  • 1
  • 1997
  • 280
  • broschiert
  • 22,90
Wie paßt der menschliche Geist in eine physische Welt? Diese Grundfrage der Philosophie steht im... mehr
Klappentext
Wie paßt der menschliche Geist in eine physische Welt? Diese Grundfrage der Philosophie steht im Mittelpunkt des Buches Feld-Zeit-Ich (1996), mit dem Peter Rohs den Entwurf einer "feldtheoretischen Transzendentalphilosophie" vorgelegt hat. Rohs betrachtet die Zeit als ontologisches Bindeglied zwischen Subjekt und Welt. Das erlaubt es ihm, eine Vielzahl von Phänomenen (vom Selbstbewußtsein über sprachliche Kommunikation bis zur lebendigen Natur) in einem einheitlichen philosophischen Ansatz zu erklären. Der vorliegende Band enthält vierzehn Beiträge, die sich kritisch und zugleich konstruktiv mit der feldtheoretischen Transzendentalphilosophie auseinandersetzen (von M. Esfeld, V. Gerhardt, B. Gesang, H. Hoppe, Chr. Jäger, W. Kuhlmann, G. Meggle, S. Mischer, G. Mohr, M. Quante, B. Recki, A. Rosas, L. Siep und Chr. Suhm). Rohs erläutert, verteidigt und ergänzt seine Position in ausführlichen Erwiderungen.

Peter Rohs lehrt seit 1986 als Professor am Philosophischen Seminar der WWU Münster. Der Herausgeber ist dort als wissenschaftlicher Assistent tätig.
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