Stephan Marks

Scham - Beschämung - Anerkennung

Mit Beiträgen von Dan Bar-On, Leon Wurmser, Micha Hilgers, Maria Spychiger, Ingrid Riedel, Bianca Wenzel, Stephan Marks und Professor Meckenberg
Reihe: Erinnern und Lernen. Texte zur Menschenrechtspädagogik
Scham - Beschämung - Anerkennung
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Varianten:

  • 978-3-8258-0103-8
  • 3
  • 2007
  • 120
  • broschiert
  • 14,90
Wer sich schämt, will im Boden versinken, sich den Blicken der Anderen entziehen. Scham ist... mehr
Klappentext
Wer sich schämt, will im Boden versinken, sich den Blicken der Anderen entziehen. Scham ist eine versteckte Emotion, die so schwer erträglich ist, dass sie häufig abgewehrt wird: Um sich nicht selbst schämen zu müssen, werden Andere beschämt, verhöhnt, verachtet, wie Dreck behandelt, ausgeschlossen oder vernichtet. Scham ist ein sozialer Affekt, der in allen zwischenmenschlichen Beziehungen akut werden kann. Daher ist es für alle, die mit Menschen arbeiten, wichtig, Scham und Schamabwehr zu erkennen und mit ihr umgehen zu können.

Dr. Stephan Marks, Sozialwissenschaftler, Autor und Sprecher des Freiburger Instituts für Menschenrechtspädagogik, gibt Fortbildung über Menschenwürde und Scham für Berufstätige in psychosozialen Berufsfeldern.
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