Carolin Hennig

Francesco Patrizis "Della Poetica"

Literaturtheorie der Renaissance zwischen Systempoetik und Metaphysik
Reihe: Ars Rhetorica
Francesco Patrizis "Della Poetica"
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  • 978-3-643-13279-6
  • 25
  • 2016
  • 330
  • broschiert
  • 39,90
Im italienischen Cinquecento brechen sich ordnende Systempoetiken Bahn. Drei maßgebliche... mehr
Klappentext
Im italienischen Cinquecento brechen sich ordnende Systempoetiken Bahn. Drei maßgebliche poetologische Ansätze sind hierbei zu differenzieren: die aristotelisierende Gattungspoetik Minturnos, die katalogisierende Erfassung aller Dichtungsformen Scaligers und die metaphysische furor-Poetik Patrizis. Die Studie befasst sich mit der Relationierung dieser Dichtungstheorien, die die Ermöglichungsräume des literarischen Barock erschließen. Im Zentrum der Untersuchung steht Della Poetica, deren transzendent-mathematisch-rhetorisch ausgerichtete Gattungskombinatorik eine Brückenfunktion zwischen rinascimentaler Systempoetik und barocker Inspirationstheorie einnimmt.

Carolin Hennig war von 2010 bis 2013 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt "Im Windschatten Petrarcas. Fixierung und Sprengung von Autorität in der italienischen Lyrik der Frühen Neuzeit" tätig.
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