Daniel Fromme

Die Hiob-Rezeption in der Musik des 20. Jahrhunderts

Zur Musikalisierung des Leidens
Reihe: Musik und Religion / Religion und Musik
Die Hiob-Rezeption in der Musik des 20. Jahrhunderts
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Varianten:

  • 978-3-643-13264-2
  • 3
  • 2016
  • 658
  • broschiert
  • 69,90
Hiob gehört zu den interessantesten und zugleich rätselhaftesten Figuren des Alten... mehr
Klappentext
Hiob gehört zu den interessantesten und zugleich rätselhaftesten Figuren des Alten Testaments. Bis heute hat er unzählige Künstler zu immer neuen Interpretationen herausgefordert. Die Musik ist dabei eine der zentralen Kunstformen, in der die verschiedenen Aspekte seines Leidens aufgegriffen werden: Seine Klagen zwischen Tod und Auferstehung, sein Verhalten zwischen Geduld und Rebellion und sein Identifikationspotenzial zwischen Individuum und Kollektiv. An zahlreichen Beispielen aus der Musik des 20. Jahrhunderts wird gezeigt, wie Hiob in unterschiedlichen Rezeptionskontexten verortet wird und wie seine Geschichte die Gegenwart zu erhellen vermag.

Daniel Fromme ist Fachreferent für u.a. Musik und Theologie am Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz.
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