Roland Girtler

Farbenstudenten zwischen Weltbürgertum und Antisemitismus

Reihe: Geschichte
Farbenstudenten zwischen Weltbürgertum und Antisemitismus
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  • 978-3-643-13252-9
  • 127
  • 2016
  • 158
  • broschiert
  • 19,80
Als die Burschenschaft im Juni 1815 im Gasthof zur Tanne in Jena gegründet wurde, stand vor... mehr
Klappentext
Als die Burschenschaft im Juni 1815 im Gasthof zur Tanne in Jena gegründet wurde, stand vor diesem der Baum der Jakobiner, das Symbol der französischen Revolution. Den freisinnigen Ideen der Burschenschaft entsprach, dass Juden den Burschenschaften angehörten.

Antisemitische Tendenzen, die in der Folge auch in Burschenschaften sich zeigten, widersprechen, wie Girtler klar macht, den alten Ideen der frühen Burschenschaft. Seine besonderen Sympathien gehören, wie zu lesen ist, jüdischen Burschenschaftern, zu denen Theodor Herzl, Franz Boas, Egon Erwin Kisch u. a. gehörten.

Durchaus im Sinne der alten Werte der Burschenschaft gab es eine Reihe von Burschenschaftern, die während der nationalsozialistischen Terrorherrschaft zu Widerstandskämpfern wurden.
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