Michael Pollak

Die Grenzen des Sagbaren

Lebensgeschichten von KZ-Überlebenden als Augenzeugenberichte und als Identitätsarbeit. Mit Beiträgen von Christian Fleck, Gerhard Botz und Matthias Pollak
Reihe: Wiener Studien zur Zeitgeschichte
Die Grenzen des Sagbaren
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Varianten:

  • 978-3-643-50044-1
  • 1
  • 2016
  • 212
  • broschiert
  • 19,90
Überlebende der NS-Konzentrationslager wollten nach 1945 sprechen, um Zeugnis abzulegen... mehr
Klappentext
Überlebende der NS-Konzentrationslager wollten nach 1945 sprechen, um Zeugnis abzulegen und ihre Traumata zu überwinden. Hier kommt eine deutsche Jüdin zu Wort, die erfahren musste, wie sehr ihre Erinnerungen sie zu einer Fremden im eigenen Land machten. Das nun nachgedruckte Buch Michael Pollaks (bis 1992 Prof. am CNRS in Paris) gilt als ein Klassiker des Arbeitens mit lebensgeschichtlichen Erinnerungen und als eine der besten Einführungen in die Oral History. Es wird durch Essays zur Soziologie (Christian Fleck) und Zeitgeschichte (Gerhard Botz) und von einem Text und von drei Bildern (Matthias Pollak) ergänzt.
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