Henning Groscurth

Formen symbolischer Prägnanz

Zur Logik und Morphologie des Feuilletons
Reihe: Schriften zur Medienmorphologie und Medienphilosophie
Formen symbolischer Prägnanz
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Varianten:

  • 978-3-643-13833-0
  • 3
  • 2017
  • 528
  • broschiert
  • 34,90
Geht man nicht ihren ästhetischen Prinzipien auf den Grund, so muss die Publizistik des... mehr
Klappentext
Geht man nicht ihren ästhetischen Prinzipien auf den Grund, so muss die Publizistik des Feuilletons unbegriffen verbleiben. Der mit dieser These zu entfaltenden Morphologie des Feuilletons geht es um die Möglichkeiten der medialen Darstellung der komplexen Gemengelage des Feuilletons zwischen Entdecken und Aufdecken, Erklären und Verstehen, Evidenz und Kausalität, symbolischer und rationaler Logik. Die Rationalität der Wahrnehmung, Reflexion und Rhetorik des Feuilletons folgt daher maßgeblich der einer symbolischen Form von Sinnlichkeit und Sinn, Präsenz und Repräsentation. Die Form symbolischer Prägnanz, nicht etwa die Zugehörigkeit zu einem genuin feuilletonistischen Thema, bestimmt, was ästhetisch zum Ereignis wird.
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