Johannes Schmitt

Charlie Chaplin

Eine dramaturgische Studie
Reihe: Beiträge zur Medienästhetik und Mediengeschichte
Charlie Chaplin
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  • 978-3-8258-9317-0
  • 25
  • 2006
  • 128
  • broschiert
  • 24,90
Charles Chaplins Dramaturgien spiegeln die Erfahrungen seines Lebenslaufs, aber auch die... mehr
Klappentext
Charles Chaplins Dramaturgien spiegeln die Erfahrungen seines Lebenslaufs, aber auch die Bedingungen des medialen Umfeldes, denen er sich zu stellen hat. Seine Wege von der Music-Hall-Bühne zum Slapstick-Kino, vom kurzen zum langen Spielfilm, von der stummen zur sprechenden Darstellung etc. prägen seine dramaturgische Fachkunde. Dabei wird die besondere Art des Außenseitertums, das er mit der Tramp-Figur einnimmt, zur Grundlage seiner Komik, deren Brisanz der gesellschaftlichen Bedeutung entspricht, die er mit dieser öffentlichen Maske erreicht. Seine Filme werden so zum Politikum. Mit Blick auf das inszenatorische Gesamtwerk werden diese Zusammenhänge hier im Vergleich szenischer Lösungen und narrativer Konzepte dargestellt.
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