Carl von Mutius

Eine Jugend 1806-1819

Briefe an die Familie und Tagebuchaufzeichnungen. Nach der Erstausgabe durch Albert von Mutius neu zum Druck gebracht von Ilse Tödt
Reihe: Korrespondenzen
Eine Jugend 1806-1819
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Varianten:

  • 978-3-643-12952-9
  • 3
  • 2015
  • 512
  • broschiert
  • 49,90
1806: Napoleon beendet das Heilige Römische Reich Deutscher Nation und überzieht... mehr
Klappentext
1806: Napoleon beendet das Heilige Römische Reich Deutscher Nation und überzieht Europa mit seinem Imperium. Ein 16jähriger Scholar flieht durch die Straßen von Halle vor französischen Soldaten; ein neben ihm rennender preußischer Füsilier sinkt tot zu Boden. Krieg fordert die Bereitschaft, sich erschießen zu lassen - das ist dem jungen schlesischen Preußen Carl von Mutius fortan klar. Aber er kommt gern mit dem Leben davon. Für seine Lieben zeichnet er auf, was er teilnehmend beobachtet als Student in Göttingen und Berlin, als Kürassier in Gefechten und Schlachten der Befreiungskriege gegen Napoleon, im Gefolge einer preußischen Prinzessin, die nach Russland verheiratet wird, und schließlich 1819 als junger Ehemann auf Italienreise bis an den Krater des feuerspeienden Vesuv.

Albert von Mutius (1862 - 1937), der die Aufzeichnungen seines Großvaters Carl 1930 herausgab, nahm Ende 1918 als Generalleutnant seinen Abschied von der Armee und bearbeitete historisch wichtige Nachlässe.

Ilse Tödt, geboren 1930, Dr. phil., Dr. theol. h. c., lebt in Hannover und Heidelberg.
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