Britta Voß

Erinnerung und Geschlecht

Geschlechtliche Vergangenheitskonstruktionen der weiblichen Resistenza am Beispiel Roms
Reihe: Geschichte
Erinnerung und Geschlecht
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Varianten:

  • 978-3-643-10076-4
  • 90
  • 2009
  • 144
  • broschiert
  • 19,90
Der Widerstand gegen die deutsche Besatzung gilt als Gründungsmythos der italienischen Republik... mehr
Klappentext
Der Widerstand gegen die deutsche Besatzung gilt als Gründungsmythos der italienischen Republik nach 1945. Angesichts des Jahrzehnte währenden öffentlichen "Vergessens" weiblicher Widerstandserzählungen fragt die Autorin nach den geschlechterideologischen Kodierungen von Erinnerung. In welchen Kategorien wurde den Widerstandskämpferinnen öffentlich gedacht?

Wie sahen Alternativen zur kanonisierten Darstellung der Partisaninnen aus? Anhand von Selbstzeugnissen aus der römischen Resistenza analysiert die Autorin die Grenzverwischungen oder -verhärtungen männlich-weiblicher (Selbst-)Wahrnehmung.

Britta Voß arbeitet derzeit in einem Forschungsprojekt an der LMU München zur nationalen Identitätspolitik, Multikulturalität und Migration in Spanien seit der Transition.
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