Peter Krüger; Anne C. Nagel (Hrsg.)

Mechterstädt - 25.3.1920

Skandal und Krise in der Frühphase der Weimarer Republik
Reihe: Studien zur Geschichte der Weimarer Republik
Mechterstädt - 25.3.1920
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  • 978-3-8258-3061-6
  • 3
  • 1997
  • 160
  • broschiert
  • 12,90
Am Morgen des 25. März 1920, in den Nachwirren des Kapp-Putsches, erschoß eine... mehr
Klappentext
Am Morgen des 25. März 1920, in den Nachwirren des Kapp-Putsches, erschoß eine Zeitfreiwilligeneinheit des "Studentenkorps Marburg" in Thüringen 15 unbewaffnete, als angebliche Rotgardisten gefangengenommene Arbeiter. Es war das weitaus brutalste Vorgehen militärisch organisierter Studenten, das selbst in jener turbulenten Zeit ungewöhnliches Aufsehen erregte.

Der "Fall Mechterstädt" steht für die krisenhaften Anfangsjahre des jungen Weimarer Staates. Tathergang und Folgen wurden unter Heranziehung bislang unbekannten Archivmaterials noch einmal rekonstruiert und einer neuen Deutung unterzogen.

Der Sammelband vereinigt die Kolloquiumsbeiträge zum 75. Jahrestag der Ereignisse und bietet mit einem Anhang einschlägiger Dokumente zugleich die Grundlage für weiterführende Arbeiten.
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