Natalie Zweiböhmer

"und faßte einen lebendigen Sinn in einen lebendigen Ausdruck"

Studien zur poetischen Funktion der Farben in Goethes Lyrik
Reihe: Germanistik
"und faßte einen lebendigen Sinn in einen lebendigen Ausdruck"
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  • 978-3-8258-3196-5
  • 10
  • 1997
  • 264
  • 30,90
Eine Analyse des poetischen Farbdenkens Goethes, die eine völlig neue Lesart der "farbarm"... mehr
Klappentext
Eine Analyse des poetischen Farbdenkens Goethes, die eine völlig neue Lesart der "farbarm" scheinenden Gedichte des großen Klassikers versucht.

Mittels assoziativ-analogischer Bezugsentwicklung wird die Bedeutung der Farbwahrnehmung über das Sinnentleerte, Konventionalisierte hinaus so stark erweitert, daß die Farben ihre Absolutheit offenbaren. Sie rhythmisieren und sind als Bildimpulse insofern netzbildend, als sie auf die Bildlichkeit des Gedichtganzen einflußnehmend und verdichtend wirken.

Das Buch versucht nachzuweisen, daß die Farben in den Dichtungen Goethes - und insbesondere in der Lyrik - eine weitaus größere Rolle spielen als die Forschung bis heute annimmt.
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