Heike Wolter

"Volk ohne Raum" - Lebensraumvorstellungen im geopolitischen, literarischen und politischen Diskurs der Weimarer Republik

Eine Untersuchung auf der Basis von Fallstudien zu Leben und Werk Karl Haushofers, Hans Grimms und Adolf Hitlers
Reihe: Sozial- und Wirtschaftsgeschichte
"Volk ohne Raum" - Lebensraumvorstellungen im geopolitischen, literarischen und politischen Diskurs der Weimarer Republik
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  • 978-3-8258-6790-0
  • 7
  • 2003
  • 128
  • gebunden
  • 17,90
Das Bewußtsein für die Bedeutung geographischer Kenntnisse im weltpolitischen Gefüge umschließt... mehr
Klappentext
Das Bewußtsein für die Bedeutung geographischer Kenntnisse im weltpolitischen Gefüge umschließt seit jeher auch Vorstellungen zum Raum, zwischen 1900 und 1945 besonders den Terminus "Lebensraum". Die vorliegende Studie befaßt sich mit diesem Begriff in verschiedenen Diskursen der Weimarer Republik, belegt historisch-strukturelle Zusammenhänge zwischen Geopolitik, Literatur sowie Politik und weist damit nach, daß es kein Auslegungsmonopol der Nationalsozialisten für den Terminus gab.

Heike Wolter, 1976 geboren, studierte 1996-2002 in Dresden Geschichte, Promotion zur Tourismusgeschichte der DDR.
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