Jutta Nowosadtko, Matthias Rogg (Hg.) unter Mitarbeit von Sascha Möbius

"Mars und die Musen"

Das Wechselspiel von Militär, Krieg und Kunst in der Frühen Neuzeit
Reihe: Herrschaft und soziale Systeme in der Frühen Neuzeit
"Mars und die Musen"
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Varianten:

  • 978-3-8258-9809-0
  • 5
  • 2008
  • 360
  • gebunden
  • 59,90
Krieg und Kunst erscheinen dem modernen Betrachter als fast unüberbrückbare Gegensätze.... mehr
Klappentext
Krieg und Kunst erscheinen dem modernen Betrachter als fast unüberbrückbare Gegensätze. Spätestens der zweite Blick zeigt jedoch, dass die Dinge differenziert betrachtet werden müssen. Kunst kann Mittel der Propaganda sein und sogar das Kampfgeschehen aktiv unterstützen. Umgekehrt kann Kunst aber auch gegen den Krieg und seinen Greuel Stellung beziehen und zu seiner Bewältigung beitragen. In der Frühen Neuzeit stellte sich das spannungsreiche Beziehungsgeflecht kaum anders dar. Militärtheoretiker sprachen von der "Kriegskunst", Literatur, bildende Kunst und Musik verarbeiteten den Krieg auf unterschiedlichsten Ebenen. Im vorliegenden Band beleuchten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen zum ersten Mal systematisch die Perspektiven und Facetten, die das Thema bietet.
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