Gerald Mülleder

Zwischen Justiz und Teufel

Die Salzburger Zauberer-Jackl-Prozesse (1675-1679) und ihre Opfer
Reihe: Österreichische Hexenforschung. Publikationen des Österreichischen Arbeitskreises für interdisziplinäre Hexen- und Magieforschung
Zwischen Justiz und Teufel
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Varianten:

  • 978-3-8258-7635-7
  • 2
  • 2009
  • 432
  • broschiert
  • 24,90
Im letzten Viertel des 17. Jahrhunderts, in einer Zeit als große Hexenverfolgungen fast schon... mehr
Klappentext
Im letzten Viertel des 17. Jahrhunderts, in einer Zeit als große Hexenverfolgungen fast schon Geschichte waren, ereignete sich im Land Salzburg die größte Verfolgung von Hexenleuten auf dem Gebiet des heutigen Österreichs. Das Land Salzburg, ein geistliches Territorium, das bis dahin nur wenige Todesurteile wegen Hexerei erlebt hatte, wurde Schauplatz einer Prozeßserie, in der über hundert Menschen den Tod fanden - fast ausschließlich einzeln oder in Kleingruppen herumziehende Bettler, ungefähr zwei Drittel junge Männer bzw. männliche Kinder und halbwüchsige Personen, ein Viertel alleinstehende Frauen, dazu ein paar bettelnde Familien.
Ankündigung
Justizpalastbrand Wien, 15. Juli 1927
Gerhard Botz unter Mitarbeit von Alexander Salzmann
Justizpalastbrand Wien, 15. Juli 1927
Auslandseinsätze der Polizei
Bundesministerium für Inneres, Sicherheitsakademie (Hg.)
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"Wissenschaft nach der Mode"?
Birgit Peter, Martina Payr (Hg.)
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Österreichische Nation - Kultur - Exil und Widerstand
Helmut Kramer, Karin Liebhart, Friedrich Stadler (Hg.)
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Tillich und Nietzsche
Christian Danz, Werner Schüßler, Erdmann Sturm (Hg.)
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