Heide Pilarczyk

Der literarische Narr

Seine historische Entwicklung und moderne Adaption in Alfred Jarrys Faustroll und Albert Cohens Solal-Zyklus
Reihe: Villigst Perspektiven Dissertationenreihe des Evangelischen Studienwerks e.V. Villigst
Der literarische Narr
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  • 978-3-8258-8199-7
  • 5
  • 2004
  • 320
  • broschiert
  • 29,90
Possenreißer, Geisteskranker, Weiser, Gottesleugner - der Narr hat viele Gesichter. Als... mehr
Klappentext
Possenreißer, Geisteskranker, Weiser, Gottesleugner - der Narr hat viele Gesichter. Als Grenzgänger durchzieht er die europäische Kulturgeschichte und zeigt fragend auf fixe Sozialordnungen und kategorische Weltanschauungen. Welcher Mechanismen er sich dabei bedient und welche Formen er annimmt auf seinem langen Weg vom biblischen Renegaten bis hin zur literarischen Funktionsfigur, das schildert die vorliegende Studie. Denn erst vor dem Horizont der Narren-Tradition lassen sich Alfred Jarrys Faustroll und Albert Cohens vier Romane um die Familie Solal adäquat interpretieren - als zwei ganz unterschiedliche, moderne Variationen eines alten Motivs.
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