Katharina Luksch

Die Zeichen Anderer betrachten

Europäische Perspektiven auf ein mixtekisches Manuskript
Reihe: Investigaciones. Forschungen zu Lateinamerika
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Varianten:

  • 978-3-643-50684-9
  • 22
  • 2015
  • 200
  • broschiert
  • 19,90
In der Österreichischen Nationalbibliothek befindet sich einer der wenigen... mehr
Klappentext
In der Österreichischen Nationalbibliothek befindet sich einer der wenigen prähispanischen "Codices", die die Eroberung Mexikos überlebt haben. Doch handelt es sich bei diesem Manuskript überhaupt um ein Buch im westlich-hegemonialen Verständnis, und was bedeutet die Kategorie Schrift für den Alteritätsdiskurs, mit dem Europäer die "Neue Welt" beschrieben haben? Anhand der Geschichte des Codex Yuta Tnoho und seiner Rezeption lassen sich auf kulturwissenschaftlicher wie auf schrifttheoretischer Ebene (post-)koloniale Machtgefüge nachvollziehen, die bis in die Gegenwart wirkmächtig sind.

Katharina Luksch ist Kunst- und Kulturwissenschafterin in Wien.
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